NDS: ACEKARD R.P.G.
Kategorie: NINTENDO DS / DS LITE
Autor: whynot
Hersteller: http://www.acekard.com/
Preis: EUR 79 (ohne Speicherkarte; inkl. Versand)
Plattform: NDS (alle Varianten)
Produkt: Slot-1-Adapter für microSD-Speicherkarten
Erhältlich u.a. bei: http://www.flashlinker-shop.com/
Ich wünsche allen Usern und der Modcontrol-Mannschaft ein frohes Osterfest 2008!
Das AceKard-Team zierte sich, da sprang der Flashlinker-Shop (Rainer Benda) in die Bresche; die AceKard R.P.G. wurde schnell und unkompliziert von Rainer zur Verfügung gestellt, dafür meinen herzlichen Dank.
Auch das AceKard-Team hatte schon zwei Slot-1-Adapter auf den Markt gebracht, die aber nie über das Nischendasein hinausgingen.
Im Herbst 2007 kam dann nach 10-monatiger Entwicklungszeit der zum Testbeginn aktuelle Adapter, die AceKard R.P.G. auf den Markt.
Das AceKard-Team sorgte mit dem Adapter in mehrfacher Hinsicht für ein Novum:
- der erste Slot-1-Adapter mit 1GB „Nand“-Speicher + microSDHC-Speicherslot
- der erste Anbieter, der seine Firmware als „Open Source“ herausgibt
Weitere Erläuterungen zum Thema „Nand“-Speicher findet man z.B. in der Wikipedia.
Die AceKard R.P.G. wird in einem hellen, freundlichen Karton geliefert.
Vorne findet man den Namen des Adapters, sechs Icons sowie einige weitere Erläuterungen in Bildform:
- geeignet für NDS u. NDS-Lite
- eingebauter NAND-Flashspeicher
- microSD u. microSDHC geeignet
- WiFi-kompatibel
Ferner wird das Kürzel R.P.G. mit „Real Play Gear, das echte ultimative Erlebnis in Deiner Hand“ umschrieben.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Auf der Rückseite des Kartons werden die Fähigkeiten der AceKard R.P.G. aufgezählt (freie Übersetzung):
- 100 % Kompatibilität, unterstützt Clean-Rom’s
- startet direkt von Slot-1
- eingebauter, schneller NAND-Speicher
- eingebautes USB-Interface für Anschluss an PC
- dadurch Adapter als Speichermedium nutzbar
- kompatibel mit microSD
- automatische Speichertyp-Erkennung
- eigene Save-List Modifikation möglich
- unterstützt mehrere Sprachen
- Auto-Rom-Trim-Funktion
- Open Source-Software
- kompatibel mit Homebrew
- Aussehen der Oberfläche änderbar
Ausserdem werden die Icons der Vorderseite erläutert:
- startet Spiele direkt (keine Passcard u. keine Speichertyp-Selektion nötig)
- Musik überall abspielen (mit Homebrew-Software)
- Film-Maschine (portable Filme mit einem Fingertip)
- Kontakt-Generation (alles was man braucht mit Touchpen bedienbar)
- unbegrenztes Lesen (mit Homebrew-Software)
- Bilderanzeige (schau’ Bilder an oder lies Dein Comic)

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Das Innere des Kartons enthält eine weiße Plastikhülle, in der sich die AceKard und eine kurze englische Anleitung befinden. Ein Austauschgehäuse ist nicht enthalten. Das USB-Kabel ist für die Hülle zu groß und wird extra mitgeliefert.
In der Plastikhülle finden weitere Spiele oder eine GBA-Erweiterung bequem Platz. Weitere „goodies“ wie eine Software-CD oder ein microSD-Kartenleser sucht man vergebens.

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Das Testmuster ist in schwarz gehalten, daneben existiert zumindest eine durchsichtige Version.
Auf der Vorderseite sieht man nicht -wie sonst gewohnt- den Aufkleber des Herstellers, sondern das eingravierte AceKard-Logo und den USB-Stecker.
Der Aufkleber befindet sich auf der Rückseite und ist aus einer Metallfolie hergestellt. Außer dem Namen findet sich noch die Einsteckrichtung für den microSD-Slot und ein Mini-USB-Logo darauf. Er ist so geklebt, dass der microSD-Slot nicht verdeckt wird.

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USB-Anschluss und microSD-Slot wurden so platziert, dass beides theoretisch bei eingestecktem Adapter zugänglich ist. In der Praxis ist es leider fast unmöglich dann die Speicherkarte zu wechseln bzw. das USB-Kabel anzuschließen.

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Der microSD-Slot ist mit einem Federmechanismus ausgestattet, der etwas härter als der bei der DSTT ist, allerdings einen guten Druckpunkt hat.
Mit dem USB-Anschluss lässt sich nur der NAND-Speicher ansprechen, für die Speicherkarte wird weiterhin ein Kartenleser benötigt.
Das Adaptergehäuse wird ähnlich wie beim M3-Real durch fünf „Haltenasen“ zusammengehalten. Da auch diese ausleiern können, sollte man das Gehäuse möglichst nicht öffnen.
Die Gehäuseschale ist sehr stabil und in sich geschlossen, d.h. kein Chip „lugt“ durch eine Gehäuseöffnung nach draußen bzw. wird durch den Aufkleber abgedeckt.

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Um die AceKard R.P.G. zu starten, muss die aktuelle Firmware (Verzeichnis „__rpg“ und Datei „akmenu4.nds“) mit dem USB-Kabel auf den NAND-Speicher transferiert werden.
Der NAND-Speicher wird unter Windows als Wechseldatenträger erkannt und eingebunden.
Ohne Firmware bzw. wenn diese auf der microSD-Karte abgelegt wurde, bekommt man nur eine Fehlermeldung zu sehen.
Der Test wurde mit der Standard-Firmware 4.09 durchgeführt.
Die Software lädt man sich am besten von der AceKard-Homepage bzw. im AceKard-Forum oder bei uns im Downloadbereich herunter.
Alternativ kann man hier nach Software schauen:
- http://www.linfoxdomain.com/nintendo/ds/
Die Software für den Betrieb des Adapters beansprucht nur etwas mehr als 2,5 MB (ohne Moonshell), inkl. Moonshell benötigt man ca. 8,5 MB.
Die Moonshell-Dateien können auch auf die microSD-Speicherkarte kopiert werden, allerdings funktioniert dann das Software-Reset nicht!
Spieledateien sowie Homebrew lassen sich einfach per drag and drop auf die Speicherkarte oder den NAND-Speicher kopieren.
Für bessere Übersichtlichkeit kann man sowohl auf der Speicherkarte als auch dem NAND-Speicher diverse Verzeichnisse anlegen.
Nach dem Einschalten muss bei einem ungeflashten DS zuerst der Gefahrenhinweis weggeklickt werden, um sich danach bei normaler Einstellung im DS-Menü wieder zu finden. Auch bei einem geflashten DS landet man ohne DS-Autoboot im DS-Menü!

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Das AceKard-Menü startet in wenigen Sekunden (ähnlich schnell wie beim DSTT).
In der Firmware sind zwei Oberflächen enthalten (Black und Zelda), wovon die Zelda-Variante geladen wird.
Auf dem oberen Screen erscheint der aktuelle Monat im Kalenderformat, außerdem werden der Monat, das Jahr und die Uhrzeit sowie der gewählte DS-Nickname angezeigt.

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Auf dem Touchscreen findet man drei Icons für die verschiedenen Speicherarten:
- NAND-Speicher
- microSD-Speicherkarte
- Slot-2-Adapter (auch wenn keiner vorhanden ist)

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In der jeweils markierten Zeile pulsiert das zugehörige Icon.
Mit dieser „Ansichtsart“ passen max. 4 Dateien auf eine Seite; mit „Select“ kann man auf „nur Text“ umschalten, dann passen max. 10 Dateien auf eine Seite.

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Außerdem sind links unten ein „Start“-Button (a la Windows) sowie in den beiden oberen Ecken und der rechten unteren Ecke drei kleine Icons enthalten.
Mit dem links oben befindlichen Icon kann das Verzeichnis gewechselt, mit dem rechts oben die Helligkeit geändert werden (nur NDS-Lite bzw. NDS mit entsprechender Hardware); sie lassen sich mit dem Touchpen oder den Schultertasten bedienen.
Der „Start“-Button lässt sich auch mit dem „Start“-Knopf des DS aktivieren.
Das rechts unten liegende Icon (S1) flackert immer dann auf, wenn einer der AceKard-Speicher (NAND oder microSD) angesprochen wird.
Der Standort der letztgenannten Icons kann je nach gewählter Oberfläche variieren.
Der NAND-Speicher startet sofort, beim microSD-Speicher dauert es 1 - 2 Sekunden, bis der Inhalt angezeigt wird.
Der „Start“-Button verbirgt folgende Menüpunkte:
- Kopieren
- Ausschneiden
- Löschen
- Einfügen
- Patch-Einstellungen
- Systemeinstellungen
- Datei-Info
- Hilfe

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Die ersten vier Punkte sollte man vom PC kennen; die AceKard R.P.G. kann im NAND- und microSD-Speicher Dateien jeglicher Art (keine Verzeichnisse!) kopieren, ausschneiden, löschen und einfügen!
Damit lassen sich auch Dateien (keine Verzeichnisse!) von einer Speicherart zur anderen kopieren oder verschieben.
Die Patch-Einstellungen enthalten drei Unterpunkte:
- Download-Play (Single-Card) ein- bzw. ausschalten (nur generell)
- Cheats ein- bzw. ausschalten (nur generell)
- Soft-Reset ein- bzw. ausschalten (nur generell / L + R + A + B + Steuerkreuz herunter)

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Bei den Systemeinstellungen kann man folgende Dinge wählen:
- Oberfläche (Skin)
- Sprache (Englisch / S.Chinesisch / T.Chinesisch / Japanisch / Französisch / Italienisch / Deutsch / Spanisch)
- Helligkeit (bei entsprechender Hardware)
- Dateianzeige (NDS / NDS + SAV / Alles)
- Auto-Trim (wird beim Kopieren oder Verschieben von „.nds“-Dateien ausgeführt)

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Wählt man eine Nicht-Asiatische Sprache, können keine asiatischen Schriftzeichen (z.B. in der Datei-Info) angezeigt werden.
Die Datei-Info zeigt die wesentlichen Werte der Datei an (Interner Name / Entwickler / Dateiname / letzte Dateiänderung / Dateigröße / genutzter Speichertyp) bzw. bei den Speichermedien die Gesamtkapazität sowie den genutzten und freien Speicher.
Mit „X“ lässt sich eine Verknüpfung des gewählten Spiels auf das Hauptmenü legen; mit „Y“ wird der Speichertyp manuell festgelegt (kein Homebrew).

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Schließlich die Hilfe, hier werden die Button-Einstellungen erklärt und man sieht die verwendete Firmware-Version.

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Beim ersten Start eines NDS-Spiels auf der microSD-Speicherkarte (keine Homebrew) testet die Firmware, wie schnell die microSD-Karte ist; der Wert wird im NAND-Speicher gespeichert (Verzeichnis „__rpg“, Datei „sdlist.ini“).
Je kleiner der gespeicherte Wert ist, umso schneller wird die Speicherkarte von der Firmware angesehen.
Hier die automatisch gespeicherten Werte der von mir getesteten microSD’s:
- A-Data 2 GB 8192
- A-Data SDHC 4 GB -Class 6- 2000
- Kingston „normal“ 1GB 1333
- Kingston SDHC 4 GB -Class 4- 4000
- SanDisk SDHC 4 GB -Class 2- 8192
- SanDisk SDHC 6 GB -Class 4- 8192
- SanDisk SDHC 8 GB -Class 4- 8192

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(Mit „Class“ wird eine Mindestübertragungsrate für die Aufzeichnung von MPEG-Datenströmen festgelegt (aus Wikipedia), wobei die Ziffer für MB pro Sekunde steht. Die Zugriffszeit wird hier nicht beschrieben!)
Näheres kann man hier lesen:
http://www.hjreggel.net/cardspeed/special-sd_de.html
Auch bei diesem Slot-1-Adapter scheint die Zugriffszeit mit der ausschlaggebende Wert zu sein; siehe auch hier für andere Hersteller:
http://www.modcontrol.com/tests,detail,57.html
Bei den Speicherkarten mit dem Höchstwert kam anschließend der Hinweis, dass die Speicherkarte zu langsam für DS-Spiele sei und man diese in den NAND-Speicher kopieren solle.

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Es gibt aber die Möglichkeit, die Datei „sdlist.ini“ (z.B. mit DSOrganize) zu editieren. Bei einem Wert um 3000 ließen sich etliche Spiele starten, wobei die SanDisk-Modelle mehr Probleme bereiteten als z.B. Kingston oder A-Data.
Mit einer schnelleren Speicherkarte gab es keine signifikanten Schwierigkeiten.
Für die „Problem-Spiele“ gibt es ja immer noch die Möglichkeit, diese auf den NAND-Speicher zu schieben.
Die Übertragungsgeschwindigkeit war dabei wie folgt (128 MB ohne Trim):
- microSD --> NAND ca. 0,7 MB/Sek.
- NAND --> microSD ca. 0,5 MB/Sek.
Mit der obigen „sdlist.ini“-Einstellung lief das Castlevania-Video komischerweise auch auf den
langsameren SanDisk-Speicherkarten ohne zu Ruckeln! Alles in Ordnung also?
Leider nein, wie sich bei Spielen mit Single-Card-Downplay herausstellte (weiter unten im Text)...
Einige Spiele (z.B. ACWW) lassen sich mit aktiviertem Soft-Reset nicht starten; da gilt es beide Einstellungen auszuprobieren.
Es existiert im AceKard-Forum ein Thread zu dem Problem (auch zu Single-Card-Downplay, siehe hier im Text weiter unten):
http://www.acekard.com/bbs/viewthread.php?tid=3137&extra=page%3D1
Vor dem Spielstart gibt es einen kurzen Hinweis mit einem Ladebalken, danach den Lade-Screen und dann startet das Spiel.

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Die von einem User entwickelte Testsoftware zeigt allerdings, dass der Adapter keine Clean Rom’s überträgt; man kann die Software hier herunterladen:
http://nds.truedream.org/

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Wird das Spiel das erste Mal gestartet, legt die Software automatisch eine Speicherdatei im RAW-Format an; die Dateigröße richtet sich nach dem Speichertyp (Flash, Eeprom).
Beim Namen geht die AceKard R.P.G. einen etwas anderen Weg als die Konkurrenz, hier wird einfach der Dateiname des Spiels genommen und noch ein „.sav“ angehängt (Beispiel):
- Spiel = 123.nds
- Speicher = 123.nds.sav
Die Datei-Erstellung und der Ladevorgang werden durch das blinkende Icon im Touchscreen angezeigt.
Leider wird der Speicherstand erst bei einem Neustart in die Speicherdatei geschrieben; vorher erfolgt eine Zwischenspeicherung im NAND-Speicher.
Nach einem DS-Neustart landet man immer im zuletzt aufgesuchten Verzeichnis des jeweiligen Speichers.
Die generelle Kompatibilität ist bei allen Spielarten (NDS / Homebrew) sehr gut bis gut.
Auch Single-Card-Downplay machte im Test keine Probleme, wenn man einige Dinge beachtet:
- Soft-Reset sollte deaktiviert sein (die meisten Spiele haben sonst Probleme)
- man muss eine schnelle microSD-Karte verwenden oder das Spiel in den NAND-Speicher kopieren
Hier waren leider alle SDHC-Speicherkarten (selbst A-Data 4 GB -Class 6-) nicht in der Lage die Daten schnell genug zu liefern, so dass entweder die Spiele gar nicht oder in einer Art Zeitlupenmodus starteten!
Der Opera-Browser konnte gepatcht mit einer M3 Lite / SuperCard Lite bzw. der DSTT-GBA-Erweiterung gestartet werden.
Mittlerweile gibt es von einigen Usern erweiterte Firmware-Versionen, die man über das AceKard-Forum downloaden kann (teilweise nur nach Registrierung).
Ich habe mir die „Bliss“-FW angesehen; sie bietet weit mehr Möglichkeiten als die Standard-Firmware:
- cheat.dat beigefügt (es kann das R4DS-Format genommen werden; „.xml“ wird ebenso unterstützt)
- Slot-2 lässt sich wahlweise („Y“-Taste) im GBA- oder NDS-Modus starten
- direkte EZ-Flash 3in1-Unterstützung
- 10 Sprachen integriert (Standard + Korea + Niederlande)
- 9 Skins integriert
- DSVideo integriert (dsv)
- Textviewer integriert
- DSMplay integriert
- tune-vids integriert (avi)
- lmp-ng integriert (mp3 / ogg / lac)
- über „Datei-Info“ sind bei NDS-Spielen weitere Einstellungen möglich:
- bis zu 6 Speicherplätze
- Download-Play für gewähltes Spiel an / aus
- Soft-Reset für gewähltes Spiel an / aus
- Cheats für gewähltes Spiel an / aus

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Mit DSOrganize ist ein Firmware-Wechsel „on the fly“ möglich:
- die Standard-FW und (z.B.) Bliss-FW (Verzeichnis und nds-Datei) sowie DSOrganize müssen dafür in den
NAND-Speicher kopiert sein (eine davon mit anderer Endung, z.B. „__rpg_bliss“ und „akmenu4.nds_bliss“)
- DSOrganize starten
- Manager öffnen (DSOrganize-Dateimanager)
- aktuell genutztes Verzeichnis sowie nds-Datei mit neuer Endung versehen (z.B. „_norm“) und speichern
- bei nicht genutztem Verzeichnis und nds-Datei die falsche Endung entfernen (z.B. „_bliss“) und ebenfalls
speichern
- die jetzt aktuelle „akmenu4.nds“ im DSOrganize starten
>> schon hat man eine andere Firmware!
Ebenfalls im AceKard-Forum finden sich diverse Skins, die man bei Gefallen in das „__rpg/ui“-Verzeichnis kopieren muss. Auch ein Skin-Editor kann man dort (nach Registrierung) herunterladen.
Kategorie: NINTENDO DS / DS LITE
Autor: whynot
Hersteller: http://www.acekard.com/
Preis: EUR 79 (ohne Speicherkarte; inkl. Versand)
Plattform: NDS (alle Varianten)
Produkt: Slot-1-Adapter für microSD-Speicherkarten
Erhältlich u.a. bei: http://www.flashlinker-shop.com/
Ich wünsche allen Usern und der Modcontrol-Mannschaft ein frohes Osterfest 2008!
Das AceKard-Team zierte sich, da sprang der Flashlinker-Shop (Rainer Benda) in die Bresche; die AceKard R.P.G. wurde schnell und unkompliziert von Rainer zur Verfügung gestellt, dafür meinen herzlichen Dank.
Auch das AceKard-Team hatte schon zwei Slot-1-Adapter auf den Markt gebracht, die aber nie über das Nischendasein hinausgingen.
Im Herbst 2007 kam dann nach 10-monatiger Entwicklungszeit der zum Testbeginn aktuelle Adapter, die AceKard R.P.G. auf den Markt.
Das AceKard-Team sorgte mit dem Adapter in mehrfacher Hinsicht für ein Novum:
- der erste Slot-1-Adapter mit 1GB „Nand“-Speicher + microSDHC-Speicherslot
- der erste Anbieter, der seine Firmware als „Open Source“ herausgibt
Weitere Erläuterungen zum Thema „Nand“-Speicher findet man z.B. in der Wikipedia.
Die AceKard R.P.G. wird in einem hellen, freundlichen Karton geliefert.
Vorne findet man den Namen des Adapters, sechs Icons sowie einige weitere Erläuterungen in Bildform:
- geeignet für NDS u. NDS-Lite
- eingebauter NAND-Flashspeicher
- microSD u. microSDHC geeignet
- WiFi-kompatibel
Ferner wird das Kürzel R.P.G. mit „Real Play Gear, das echte ultimative Erlebnis in Deiner Hand“ umschrieben.

Auf der Rückseite des Kartons werden die Fähigkeiten der AceKard R.P.G. aufgezählt (freie Übersetzung):
- 100 % Kompatibilität, unterstützt Clean-Rom’s
- startet direkt von Slot-1
- eingebauter, schneller NAND-Speicher
- eingebautes USB-Interface für Anschluss an PC
- dadurch Adapter als Speichermedium nutzbar
- kompatibel mit microSD
- automatische Speichertyp-Erkennung
- eigene Save-List Modifikation möglich
- unterstützt mehrere Sprachen
- Auto-Rom-Trim-Funktion
- Open Source-Software
- kompatibel mit Homebrew
- Aussehen der Oberfläche änderbar
Ausserdem werden die Icons der Vorderseite erläutert:
- startet Spiele direkt (keine Passcard u. keine Speichertyp-Selektion nötig)
- Musik überall abspielen (mit Homebrew-Software)
- Film-Maschine (portable Filme mit einem Fingertip)
- Kontakt-Generation (alles was man braucht mit Touchpen bedienbar)
- unbegrenztes Lesen (mit Homebrew-Software)
- Bilderanzeige (schau’ Bilder an oder lies Dein Comic)

Das Innere des Kartons enthält eine weiße Plastikhülle, in der sich die AceKard und eine kurze englische Anleitung befinden. Ein Austauschgehäuse ist nicht enthalten. Das USB-Kabel ist für die Hülle zu groß und wird extra mitgeliefert.
In der Plastikhülle finden weitere Spiele oder eine GBA-Erweiterung bequem Platz. Weitere „goodies“ wie eine Software-CD oder ein microSD-Kartenleser sucht man vergebens.

Das Testmuster ist in schwarz gehalten, daneben existiert zumindest eine durchsichtige Version.
Auf der Vorderseite sieht man nicht -wie sonst gewohnt- den Aufkleber des Herstellers, sondern das eingravierte AceKard-Logo und den USB-Stecker.
Der Aufkleber befindet sich auf der Rückseite und ist aus einer Metallfolie hergestellt. Außer dem Namen findet sich noch die Einsteckrichtung für den microSD-Slot und ein Mini-USB-Logo darauf. Er ist so geklebt, dass der microSD-Slot nicht verdeckt wird.

USB-Anschluss und microSD-Slot wurden so platziert, dass beides theoretisch bei eingestecktem Adapter zugänglich ist. In der Praxis ist es leider fast unmöglich dann die Speicherkarte zu wechseln bzw. das USB-Kabel anzuschließen.

Der microSD-Slot ist mit einem Federmechanismus ausgestattet, der etwas härter als der bei der DSTT ist, allerdings einen guten Druckpunkt hat.
Mit dem USB-Anschluss lässt sich nur der NAND-Speicher ansprechen, für die Speicherkarte wird weiterhin ein Kartenleser benötigt.
Das Adaptergehäuse wird ähnlich wie beim M3-Real durch fünf „Haltenasen“ zusammengehalten. Da auch diese ausleiern können, sollte man das Gehäuse möglichst nicht öffnen.
Die Gehäuseschale ist sehr stabil und in sich geschlossen, d.h. kein Chip „lugt“ durch eine Gehäuseöffnung nach draußen bzw. wird durch den Aufkleber abgedeckt.

Um die AceKard R.P.G. zu starten, muss die aktuelle Firmware (Verzeichnis „__rpg“ und Datei „akmenu4.nds“) mit dem USB-Kabel auf den NAND-Speicher transferiert werden.
Der NAND-Speicher wird unter Windows als Wechseldatenträger erkannt und eingebunden.
Ohne Firmware bzw. wenn diese auf der microSD-Karte abgelegt wurde, bekommt man nur eine Fehlermeldung zu sehen.
Der Test wurde mit der Standard-Firmware 4.09 durchgeführt.
Die Software lädt man sich am besten von der AceKard-Homepage bzw. im AceKard-Forum oder bei uns im Downloadbereich herunter.
Alternativ kann man hier nach Software schauen:
- http://www.linfoxdomain.com/nintendo/ds/
Die Software für den Betrieb des Adapters beansprucht nur etwas mehr als 2,5 MB (ohne Moonshell), inkl. Moonshell benötigt man ca. 8,5 MB.
Die Moonshell-Dateien können auch auf die microSD-Speicherkarte kopiert werden, allerdings funktioniert dann das Software-Reset nicht!
Spieledateien sowie Homebrew lassen sich einfach per drag and drop auf die Speicherkarte oder den NAND-Speicher kopieren.
Für bessere Übersichtlichkeit kann man sowohl auf der Speicherkarte als auch dem NAND-Speicher diverse Verzeichnisse anlegen.
Nach dem Einschalten muss bei einem ungeflashten DS zuerst der Gefahrenhinweis weggeklickt werden, um sich danach bei normaler Einstellung im DS-Menü wieder zu finden. Auch bei einem geflashten DS landet man ohne DS-Autoboot im DS-Menü!

Das AceKard-Menü startet in wenigen Sekunden (ähnlich schnell wie beim DSTT).
In der Firmware sind zwei Oberflächen enthalten (Black und Zelda), wovon die Zelda-Variante geladen wird.
Auf dem oberen Screen erscheint der aktuelle Monat im Kalenderformat, außerdem werden der Monat, das Jahr und die Uhrzeit sowie der gewählte DS-Nickname angezeigt.

Auf dem Touchscreen findet man drei Icons für die verschiedenen Speicherarten:
- NAND-Speicher
- microSD-Speicherkarte
- Slot-2-Adapter (auch wenn keiner vorhanden ist)

In der jeweils markierten Zeile pulsiert das zugehörige Icon.
Mit dieser „Ansichtsart“ passen max. 4 Dateien auf eine Seite; mit „Select“ kann man auf „nur Text“ umschalten, dann passen max. 10 Dateien auf eine Seite.

Außerdem sind links unten ein „Start“-Button (a la Windows) sowie in den beiden oberen Ecken und der rechten unteren Ecke drei kleine Icons enthalten.
Mit dem links oben befindlichen Icon kann das Verzeichnis gewechselt, mit dem rechts oben die Helligkeit geändert werden (nur NDS-Lite bzw. NDS mit entsprechender Hardware); sie lassen sich mit dem Touchpen oder den Schultertasten bedienen.
Der „Start“-Button lässt sich auch mit dem „Start“-Knopf des DS aktivieren.
Das rechts unten liegende Icon (S1) flackert immer dann auf, wenn einer der AceKard-Speicher (NAND oder microSD) angesprochen wird.
Der Standort der letztgenannten Icons kann je nach gewählter Oberfläche variieren.
Der NAND-Speicher startet sofort, beim microSD-Speicher dauert es 1 - 2 Sekunden, bis der Inhalt angezeigt wird.
Der „Start“-Button verbirgt folgende Menüpunkte:
- Kopieren
- Ausschneiden
- Löschen
- Einfügen
- Patch-Einstellungen
- Systemeinstellungen
- Datei-Info
- Hilfe

Die ersten vier Punkte sollte man vom PC kennen; die AceKard R.P.G. kann im NAND- und microSD-Speicher Dateien jeglicher Art (keine Verzeichnisse!) kopieren, ausschneiden, löschen und einfügen!
Damit lassen sich auch Dateien (keine Verzeichnisse!) von einer Speicherart zur anderen kopieren oder verschieben.
Die Patch-Einstellungen enthalten drei Unterpunkte:
- Download-Play (Single-Card) ein- bzw. ausschalten (nur generell)
- Cheats ein- bzw. ausschalten (nur generell)
- Soft-Reset ein- bzw. ausschalten (nur generell / L + R + A + B + Steuerkreuz herunter)

Bei den Systemeinstellungen kann man folgende Dinge wählen:
- Oberfläche (Skin)
- Sprache (Englisch / S.Chinesisch / T.Chinesisch / Japanisch / Französisch / Italienisch / Deutsch / Spanisch)
- Helligkeit (bei entsprechender Hardware)
- Dateianzeige (NDS / NDS + SAV / Alles)
- Auto-Trim (wird beim Kopieren oder Verschieben von „.nds“-Dateien ausgeführt)

Wählt man eine Nicht-Asiatische Sprache, können keine asiatischen Schriftzeichen (z.B. in der Datei-Info) angezeigt werden.
Die Datei-Info zeigt die wesentlichen Werte der Datei an (Interner Name / Entwickler / Dateiname / letzte Dateiänderung / Dateigröße / genutzter Speichertyp) bzw. bei den Speichermedien die Gesamtkapazität sowie den genutzten und freien Speicher.
Mit „X“ lässt sich eine Verknüpfung des gewählten Spiels auf das Hauptmenü legen; mit „Y“ wird der Speichertyp manuell festgelegt (kein Homebrew).

Schließlich die Hilfe, hier werden die Button-Einstellungen erklärt und man sieht die verwendete Firmware-Version.

Beim ersten Start eines NDS-Spiels auf der microSD-Speicherkarte (keine Homebrew) testet die Firmware, wie schnell die microSD-Karte ist; der Wert wird im NAND-Speicher gespeichert (Verzeichnis „__rpg“, Datei „sdlist.ini“).
Je kleiner der gespeicherte Wert ist, umso schneller wird die Speicherkarte von der Firmware angesehen.
Hier die automatisch gespeicherten Werte der von mir getesteten microSD’s:
- A-Data 2 GB 8192
- A-Data SDHC 4 GB -Class 6- 2000
- Kingston „normal“ 1GB 1333
- Kingston SDHC 4 GB -Class 4- 4000
- SanDisk SDHC 4 GB -Class 2- 8192
- SanDisk SDHC 6 GB -Class 4- 8192
- SanDisk SDHC 8 GB -Class 4- 8192

(Mit „Class“ wird eine Mindestübertragungsrate für die Aufzeichnung von MPEG-Datenströmen festgelegt (aus Wikipedia), wobei die Ziffer für MB pro Sekunde steht. Die Zugriffszeit wird hier nicht beschrieben!)
Näheres kann man hier lesen:
http://www.hjreggel.net/cardspeed/special-sd_de.html
Auch bei diesem Slot-1-Adapter scheint die Zugriffszeit mit der ausschlaggebende Wert zu sein; siehe auch hier für andere Hersteller:
http://www.modcontrol.com/tests,detail,57.html
Bei den Speicherkarten mit dem Höchstwert kam anschließend der Hinweis, dass die Speicherkarte zu langsam für DS-Spiele sei und man diese in den NAND-Speicher kopieren solle.

Es gibt aber die Möglichkeit, die Datei „sdlist.ini“ (z.B. mit DSOrganize) zu editieren. Bei einem Wert um 3000 ließen sich etliche Spiele starten, wobei die SanDisk-Modelle mehr Probleme bereiteten als z.B. Kingston oder A-Data.
Mit einer schnelleren Speicherkarte gab es keine signifikanten Schwierigkeiten.
Für die „Problem-Spiele“ gibt es ja immer noch die Möglichkeit, diese auf den NAND-Speicher zu schieben.
Die Übertragungsgeschwindigkeit war dabei wie folgt (128 MB ohne Trim):
- microSD --> NAND ca. 0,7 MB/Sek.
- NAND --> microSD ca. 0,5 MB/Sek.
Mit der obigen „sdlist.ini“-Einstellung lief das Castlevania-Video komischerweise auch auf den
langsameren SanDisk-Speicherkarten ohne zu Ruckeln! Alles in Ordnung also?
Leider nein, wie sich bei Spielen mit Single-Card-Downplay herausstellte (weiter unten im Text)...
Einige Spiele (z.B. ACWW) lassen sich mit aktiviertem Soft-Reset nicht starten; da gilt es beide Einstellungen auszuprobieren.
Es existiert im AceKard-Forum ein Thread zu dem Problem (auch zu Single-Card-Downplay, siehe hier im Text weiter unten):
http://www.acekard.com/bbs/viewthread.php?tid=3137&extra=page%3D1
Vor dem Spielstart gibt es einen kurzen Hinweis mit einem Ladebalken, danach den Lade-Screen und dann startet das Spiel.

Die von einem User entwickelte Testsoftware zeigt allerdings, dass der Adapter keine Clean Rom’s überträgt; man kann die Software hier herunterladen:
http://nds.truedream.org/

Wird das Spiel das erste Mal gestartet, legt die Software automatisch eine Speicherdatei im RAW-Format an; die Dateigröße richtet sich nach dem Speichertyp (Flash, Eeprom).
Beim Namen geht die AceKard R.P.G. einen etwas anderen Weg als die Konkurrenz, hier wird einfach der Dateiname des Spiels genommen und noch ein „.sav“ angehängt (Beispiel):
- Spiel = 123.nds
- Speicher = 123.nds.sav
Die Datei-Erstellung und der Ladevorgang werden durch das blinkende Icon im Touchscreen angezeigt.
Leider wird der Speicherstand erst bei einem Neustart in die Speicherdatei geschrieben; vorher erfolgt eine Zwischenspeicherung im NAND-Speicher.
Nach einem DS-Neustart landet man immer im zuletzt aufgesuchten Verzeichnis des jeweiligen Speichers.
Die generelle Kompatibilität ist bei allen Spielarten (NDS / Homebrew) sehr gut bis gut.
Auch Single-Card-Downplay machte im Test keine Probleme, wenn man einige Dinge beachtet:
- Soft-Reset sollte deaktiviert sein (die meisten Spiele haben sonst Probleme)
- man muss eine schnelle microSD-Karte verwenden oder das Spiel in den NAND-Speicher kopieren
Hier waren leider alle SDHC-Speicherkarten (selbst A-Data 4 GB -Class 6-) nicht in der Lage die Daten schnell genug zu liefern, so dass entweder die Spiele gar nicht oder in einer Art Zeitlupenmodus starteten!
Der Opera-Browser konnte gepatcht mit einer M3 Lite / SuperCard Lite bzw. der DSTT-GBA-Erweiterung gestartet werden.
Mittlerweile gibt es von einigen Usern erweiterte Firmware-Versionen, die man über das AceKard-Forum downloaden kann (teilweise nur nach Registrierung).
Ich habe mir die „Bliss“-FW angesehen; sie bietet weit mehr Möglichkeiten als die Standard-Firmware:
- cheat.dat beigefügt (es kann das R4DS-Format genommen werden; „.xml“ wird ebenso unterstützt)
- Slot-2 lässt sich wahlweise („Y“-Taste) im GBA- oder NDS-Modus starten
- direkte EZ-Flash 3in1-Unterstützung
- 10 Sprachen integriert (Standard + Korea + Niederlande)
- 9 Skins integriert
- DSVideo integriert (dsv)
- Textviewer integriert
- DSMplay integriert
- tune-vids integriert (avi)
- lmp-ng integriert (mp3 / ogg / lac)
- über „Datei-Info“ sind bei NDS-Spielen weitere Einstellungen möglich:
- bis zu 6 Speicherplätze
- Download-Play für gewähltes Spiel an / aus
- Soft-Reset für gewähltes Spiel an / aus
- Cheats für gewähltes Spiel an / aus

Mit DSOrganize ist ein Firmware-Wechsel „on the fly“ möglich:
- die Standard-FW und (z.B.) Bliss-FW (Verzeichnis und nds-Datei) sowie DSOrganize müssen dafür in den
NAND-Speicher kopiert sein (eine davon mit anderer Endung, z.B. „__rpg_bliss“ und „akmenu4.nds_bliss“)
- DSOrganize starten
- Manager öffnen (DSOrganize-Dateimanager)
- aktuell genutztes Verzeichnis sowie nds-Datei mit neuer Endung versehen (z.B. „_norm“) und speichern
- bei nicht genutztem Verzeichnis und nds-Datei die falsche Endung entfernen (z.B. „_bliss“) und ebenfalls
speichern
- die jetzt aktuelle „akmenu4.nds“ im DSOrganize starten
>> schon hat man eine andere Firmware!
Ebenfalls im AceKard-Forum finden sich diverse Skins, die man bei Gefallen in das „__rpg/ui“-Verzeichnis kopieren muss. Auch ein Skin-Editor kann man dort (nach Registrierung) herunterladen.
POSITIV
- Adapter passt perfekt in NDS-Slot
- sehr hohe NDS-Kompatibilität
- sehr hohe Homebrew-Kompatibilität
- DLDI-Autopatching bei Homebrew
- Firmware „Open Source“
- eingebauter 1-GB NAND-Speicher
- microSDHC wird unterstützt (max. 32 GB)
- Clean-Rom-Unterstützung
- Soft-Reset bei NDS-Spielen (teilweise) möglich
- Single-Downloadplay bei Spielen mit RSA-Signatur
- Firmware-Wechsel „on the fly“ möglich
- PassMe eingebaut
- einfaches Updaten der Firmware (Austausch von Dateien)
- Touchscreen-Funktion im Menü
- Skins änder- bzw. selbst erstellbar
- Gehäuse nicht geklebt
- Schutzgehäuse für Slot-1-Adapter und Slot-2-Adapter mitgeliefert
- Adapter passt perfekt in NDS-Slot
- sehr hohe NDS-Kompatibilität
- sehr hohe Homebrew-Kompatibilität
- DLDI-Autopatching bei Homebrew
- Firmware „Open Source“
- eingebauter 1-GB NAND-Speicher
- microSDHC wird unterstützt (max. 32 GB)
- Clean-Rom-Unterstützung
- Soft-Reset bei NDS-Spielen (teilweise) möglich
- Single-Downloadplay bei Spielen mit RSA-Signatur
- Firmware-Wechsel „on the fly“ möglich
- PassMe eingebaut
- einfaches Updaten der Firmware (Austausch von Dateien)
- Touchscreen-Funktion im Menü
- Skins änder- bzw. selbst erstellbar
- Gehäuse nicht geklebt
- Schutzgehäuse für Slot-1-Adapter und Slot-2-Adapter mitgeliefert
NEGATIV
- kein Austauschgehäuse
- „Haltenasen“ des Gehäuses können bei wiederholtem öffnen leicht abbrechen
- kein Echtzeitspeicher bei NDS-Spielen
- kein Slow-Motion bei Spielen möglich
- kein microSD-Kartenleser geliefert
- microSDHC-Unterstützung nicht ausreichend (Problem Zugriffszeit)
- Single-Downloadplay nur bei schnellen microSD’s bzw. über NAND-Speicher
- kein Austauschgehäuse
- „Haltenasen“ des Gehäuses können bei wiederholtem öffnen leicht abbrechen
- kein Echtzeitspeicher bei NDS-Spielen
- kein Slow-Motion bei Spielen möglich
- kein microSD-Kartenleser geliefert
- microSDHC-Unterstützung nicht ausreichend (Problem Zugriffszeit)
- Single-Downloadplay nur bei schnellen microSD’s bzw. über NAND-Speicher
FAZIT
Mit der AceKard R.P.G. hat das AceKard-Team eine erfrischend „andere“ Karte auf den Markt gebracht.
Dank des integrierten NAND-Speichers lassen sich auch problematische Spiele gut spielen; für Single-Card-Downplay ist dieser ebenfalls zu empfehlen.
Leider kann man „nur“ Dateien kopieren, aber vielleicht ist es irgendwann möglich, auch Verzeichnisse von einem Speicher in den anderen zu schieben.
Die Unterstützung von SDHC-Speicherkarten ist derzeit noch nicht optimal, da muss das Team noch an der Firmware arbeiten.
Auch was die Soft-Reset-Unterstützung anbetrifft, gibt es einiges zu tun (bzw. Soft-Reset in Verbindung mit Download-Play).
Wie bei den meisten anderen Slot-1-Adaptern sollte man schnellere microSD-Speicherkarten bevorzugen (Kingston / Toshiba / A-Data).
Mit der alternativen Firmware (hier vom User „Bliss“) macht es noch mehr Spaß die AceKard zu nutzen!
Mit der AceKard R.P.G. hat das AceKard-Team eine erfrischend „andere“ Karte auf den Markt gebracht.
Dank des integrierten NAND-Speichers lassen sich auch problematische Spiele gut spielen; für Single-Card-Downplay ist dieser ebenfalls zu empfehlen.
Leider kann man „nur“ Dateien kopieren, aber vielleicht ist es irgendwann möglich, auch Verzeichnisse von einem Speicher in den anderen zu schieben.
Die Unterstützung von SDHC-Speicherkarten ist derzeit noch nicht optimal, da muss das Team noch an der Firmware arbeiten.
Auch was die Soft-Reset-Unterstützung anbetrifft, gibt es einiges zu tun (bzw. Soft-Reset in Verbindung mit Download-Play).
Wie bei den meisten anderen Slot-1-Adaptern sollte man schnellere microSD-Speicherkarten bevorzugen (Kingston / Toshiba / A-Data).
Mit der alternativen Firmware (hier vom User „Bliss“) macht es noch mehr Spaß die AceKard zu nutzen!
















