NDS: DSTT (DS TOP TOY)
Kategorie: NINTENDO DS / DS LITE
Autor: whynot
Hersteller: http://www.ndstt.com/english/index_en.htm
Preis: ab EUR 45 bis 60 (je nach Ausführung; ohne Speicherkarte; ohne Versand)
Plattform: NDS (alle Varianten)
Produkt: Slot-1-Adapter für microSD-Speicherkarten
Erhältlich u.a. bei: http://ta-multimedia.de/
Kurz nach Weihnachten bekam ich noch ein Überraschungspaket; das DSTT-Team hatte meine Anfrage gelesen und mir Samples zum Testen geschickt. Dafür ein herzliches Dankeschön an das DSTT-Team!
Seit Anfang Dezember 2007 gibt es einen weiteren SDHC-fähigen Slot-1-Adapter für den NDS: unter dem bislang unbekannten Namen DSTT wurde der aktuellste Sprössling vorgestellt. Wie beim R4DS und M3 Simply gibt es auch hier einen „OEM“-Vertreter; das Neo-Flash-Team vertreibt den Adapter unter dem Namen TTDS.
In diversen Foren wird behauptet, der DSTT wäre der Nachfolger des R4DS bzw. das R4-Team musste seinen Namen wechseln. Diese Behauptungen sind blanker Unsinn und entbehren jeglicher Grundlage!
Als Sample habe ich zwei verschiedene Versionen erhalten:
- die „Normal-Version“ enthält den Adapter und den microSD-Reader
- die „Deluxe-Version“ enthält den Adapter, den microSD-Reader, ein USB-Ladekabel sowie ein Rumble-Pack (Slot-2) und eine GBA-Extension (Slot-2)

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Im Handel findet man auch die Variante ohne USB-Ladekabel und nur mit Rumble-Pack; auf der Kartonseite werden drei Versionen aufgeführt (GBA / Rumble Pak / GBA & Browser).
Die Neo-Flash-Version entspricht der „Normal-Version“ des DSTT.
Auf der Vorderseite des Kartons findet sich das erhabene Logo, die Web-Adresse, der Hinweis auf microSD-Speicher sowie SDHC-Unterstützung.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Auf der Rückseite werden folgende Features genannt (freie Übersetzung):
- original DS Kartengröße, Slot-1-Anbindung
- Plug 'n Play, einfach zu nutzen, nur die Dateien vom PC auf die Speicherkarte kopieren
- kein FlashMe notwendig, eingebauter NoPass, GBA Karten im Slot-2 können direkt gestartet werden
- unterstützt CleanRom, keine Konvertierung nötig
- 100% SDHC- und Standard-Speicherkarten-Kompatibilität bis zu 4 TB (4.096GB)
- schnelle Geschwindigkeit bei SDHC. Unterstützt jede Speicherkarten-Geschwindigkeit ohne Verzögerung im Spiel
- speichert direkt auf die Speicherkarte, nicht auf einen Chip, niemals einen Speicherstand verlieren
- ermittelt und generiert automatisch die Speicherdatei
- unterstützt Moonshell and Homebrew. DLDI Auto-Patching
- unterstützt FAT/FAT32, funktioniert mit jedem Betriebssystem
- unterstützt Action Replay Cheats und das Editieren der Cheatcodes
- eingebautes Energiespar-Design
- userfreundliche veränderbare Schnittstelle. Touchscreen oder Tasten-Nutzung.
Unterstützt das selbständige Ändern der Oberfläche
- unterstützt den „Hot-Key” Soft-Reset
- unterstützt WiFi-Spiele, DS Rumble Pak, DS Browser
- unterstützt Download-Play
- unterstützt 4 Helligkeitsstufen (nur DS Lite)
- SDHC High-Speed USB-Reader

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Der Adapter ist in weiß gehalten, der microSD-Slot ist von oben zu bedienen und mit einem Springfeder-Mechanismus ausgestattet. Die Feder der Testversion war im Vergleich zur Konkurrenz „weicher“, so dass ich hier keine Gefahr eines Federbruchs sehe.
Die Einsteckrichtung für die Speicherkarte ist nicht auf dem Adapter aufgemalt oder eingeritzt. Die Speicherkarte muss mit den Kontakten nach unten und der Schrift nach oben in den DSTT gesteckt werden, wobei der DSTT einem die Rückseite zeigt.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Der Adapter ist leider zusammengeklebt, so dass ich eine Hülle aufbrechen musste, um Fotos vom Inneren zu machen. Bei den ersten Versionen waren die verbauten Chips noch sehr groß, so dass auf der Vorderseite ein Loch im Gehäuse war, welches durch den DSTT-Aufkleber verdeckt wurde (siehe GBAtemp-Review). Die aktuelle Version wurde mit kleineren Chips realisiert, wodurch das Gehäuse auf der Vorderseite geschlossen werden konnte.
Durch die Verklebung wird ein Reinigen der Kontakte erschwert.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Der DSTT benötigt (wie die meisten anderen Adapter) eine Speicherkarte mit darauf kopierter Firmware, um zu starten.
Ohne Speicherkarte bzw. Firmware kommt es zu Fehlermeldungen.
Bei meinen Testversionen war keine CD enthalten, die Software wäre im Zweifel auch veraltet.
Die Software lädt man sich am besten von der DSTT-Webseite oder hier im Forum herunter; die Zip-Datei enthält die nötigen Dateien in drei Sprachen.
Nach dem Entpacken des „eng“-Verzeichnisses werden das dort enthaltene Verzeichnis „TTMenu“ und die Dateien „TTMENU.DAT“ und „TTMENU.SYS“ in das Wurzelverzeichnis (Root) der microSD geschoben, dann kann man zumindest das DSTT-Menü starten.
Mittlerweile wird die Firmware in verschiedenen Sprachen zum Download angeboten (einfaches Chinesisch / traditionelles Chinesisch / Englisch / Japanisch / Niederländisch / Spanisch / Französisch / Deutsch).
Für die Tests habe ich die Firmware v 1.07 verwendet.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Alternativ kann man hier nach Software schauen:
- http://www.linfoxdomain.com/nintendo/ds/
Der Start erfolgt in ca. 5 Sekunden vom Einschalten des DS bis zum DSTT-Menü, damit ist der DSTT der schnellste bisher getestete Adapter!
Der Startvorgang erfolgt dabei ohne Umweg über das DS-Menü; Kontaktprobleme wie bei der DS-One SDHC gab es keine.
Das Menü ist in englischer Sprache gehalten, kann aber mittels PC-Editor auf Deutsch umgestellt werden.
Im DSTT-Menü sieht man auf dem Touchscreen max. 4 NDS-Dateien (Spiele oder Homebrew) mit Icon, Dateiname und -größe.
Die Ansicht lässt sich nicht ändern (z.B. nur Icons oder nur Text), auch nach Spielenummer, Größe oder Spielename kann man nicht einstellen.
Eventuell erstellte Verzeichnisse auf der Speicherkarte werden dabei leider ignoriert, man findet alles an NDS-Dateien einfach untereinander.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Der DSTT kann Dateien in bis zu zwei Unterverzeichnissen „lesen“, ich mache mal ein Beispiel:
F: = Root- oder Wurzelverzeichnis
F:NDS_1 = erstes Unterverzeichnis
F:NDS_1NDS_2 = zweites Unterverzeichnis
Eine direkte Sortiermöglichkeit gibt es nicht, man kann höchstens mit Drittprogrammen (z.B. FATSort oder DriveSort) nachhelfen.
Zusätzlich zu den NDS-Dateien wird rechts oben die Gesamtdateianzahl und oben links ein System-Options-Reiter angezeigt.
Das Scrolling bei größeren Listen ist sehr hakelig, mitunter dauert es eine Sekunde, bevor der DSTT reagiert und die Liste neu aufbaut.
Bei jedem Spiel sieht man unter dem Spielenamen bis zu 4 kleine Icons, die wichtige Informationen direkt darstellen.
Ich habe die Bedeutung der Icons auf dem nächsten Bild dargestellt.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Bei einem markierten Spiel wird unter der Spielgröße noch ein zusätzliches Icon für weitere Optionen sichtbar; alternativ kann der „Select“-Button gedrückt werden.
Die Spiele lassen sich mit dem Touchpen oder dem Steuerkreuz anwählen.
Hinter dem System-Options-Reiter verbergen sich folgende Möglichkeiten:
- Soft-Reset für alle NDS-Dateien (funktioniert nicht mit Homebrew)
- PassMe-Modus einschalten
- GBA-Modus einschalten (Slot-2-Adapter starten)
- NDS ausschalten
- Helligkeit einstellen (nur NDS-Lite)

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Die weiteren Optionen sind:
- DMA-Modus an / aus
- Soft-Reset für das gewählte Spiel an / aus
- Cheats an / aus

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Hier kann man direkt sehen, welches Spiel cheatfähig ist.
Man findet dort einen zweiten Reiter „Cheat“, wo die Cheats eingestellt werden können. Die Cheat-Datenbank nutzt ActionReplay-Code; eine R4-Datenbank kann mit dem R4-Cheateditor für den DSTT konvertiert werden („Encrypt as cheat.dat“ vor dem Konvertieren deaktivieren).
Die vor dem Spielstart aktivierten Cheats können während des Spiels aus- und wieder eingeschaltet werden:
- L + R + Start + Tastenkreuz runter = aus
- L + R + Start + Tastenkreuz hoch = an

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Der DMA-Modus (Direct Memory Access) ist bei „älteren Spielen“ (bis Spiel 1600) standardmäßig ausgeschaltet; sollte ein Spiel Schwierigkeiten machen, kann man es mit eingeschaltetem DMA-Modus versuchen.
Auf dem oberen Screen sieht man vor dem DSTT-Logo (von oben nach unten):
- Spiel-Icon
- Spielename
- Dateigröße
- Datum und Uhrzeit der letzten Save-Datei
- Spielecode
- SDHC-Icon (bei Einsatz einer SDHC-Speicherkarte)
- Webseite
- Firmware-Versionsnummer

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Es kann jeweils nur ein DSTT-Menü angezeigt bzw. gewählt werden. Um das Aussehen zu verändern, müssen die im Verzeichnis „TTMenuskindefault“ enthaltenen „bmp“-Dateien getauscht werden.
Ein User hat ein PC-Tool erstellt, mit dem man selbst erstellte Skins vorab ansehen kann (DSTT Skin Customizer); ihr findet es natürlich im Forum.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Es werden nur „nds“-Dateien angezeigt, andere Dateiarten (GBA / Save / etc.) kann man nur mit Hilfsprogrammen (z.B. DSOrganize oder Moonshell) sehen.
Der Spielstart erfolgt ebenfalls sehr schnell, dabei wird eine Save-Datei im RAW-Format angelegt. Der Save-Name lautet so wie der Spielename, die Datei landet dort, wo das Spiel abgelegt wurde (wichtig bei mehreren Verzeichnissen auf der Speicherkarte).
Pro Spiel gibt es nur eine Save-Datei, es können keine weiteren Save-Dateien erstellt oder verwaltet werden.
Sollte jemand Save-Dateien vom R4DS verwenden wollen, so muss er die Endung mit kleinen Buchstaben benennen (aus „.SAV“ macht man „.sav“).

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Möchte man im Spiel den Soft-Reset ausführen, ist dafür die Tastenkombination „L + R + A + B + X + Y“ notwendig; dies funktioniert leider nicht bei Homebrew.
Eine Real-Time-Save-Funktion gibt es bisher noch nicht für den DSTT (v 1.07).
Moonshell wird wie ein Spiel oder Homebrew mit seinem Icon in der Dateiliste dargestellt, ein Extra-Icon oder eine Extra-Tastenkombination gibt es hier nicht. Beim Start gibt es auch bei dieser Version eine Fehlermeldung, dafür funktioniert der Software.Reset über "Reset.mse".

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Auto-DLDI-Patching ist für den DSTT ansonsten kein Problem, genauso wie Single-Card-Downplay (nur ein Spieler hat das Spiel)!
Ich habe bei meinen Tests kein Spiel und keine Homebrew-Datei gefunden, die Probleme gemacht hat.
Selbst „Contra 4“ war da keine Ausnahme, vielleicht liegt das am geänderten Platinenlayout des DSTT.
In letzter Zeit sind einige der älteren Spiele für den koreanischen Markt konvertiert worden, bei diesen funktioniert der Single-Card-Downplay nicht.
Die von einem User entwickelte Testsoftware zeigt allerdings, dass der Adapter keine Clean Rom’s überträgt; man kann die Software hier herunterladen:
http://nds.truedream.org/
Hier der Link zur Originalseite (englisch):
- http://www.ndstt.co.uk/index.php
- http://www.ndstt.com/english/index_en.htm
Man sollte beide Seiten besuchen, da es jeweils unterschiedliche Software zum herunterladen gibt!
Es gibt bisher nur ein Fremdgeführtes Forum:
- http://gbatemp.net/index.php?showforum=169
Der mitgelieferte microSD-Speicherkartenleser ist einer der schnelleren Vertreter seiner Zunft und dabei auch für SDHC-Speicherkarten geeignet. Man muss dass Schutzgehäuse zurückschieben, um die Speicherkarte einlegen zu können; dies gilt auch für den USB-Betrieb. Dies macht das Teil etwas „fummelig“.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Der DSTT kann sowohl normale als auch SDHC-Speicherkarten erkennen. Ich habe diverse Karten getestet:
- SanDisk „normal“ 1GB
- Kingston SDHC 4 GB -Class 4-
- SanDisk SDHC 4 GB -Class 2-
- SanDisk SDHC 6 GB -Class 4-
- SanDisk SDHC 8 GB -Class 4-
- A-Data SDHC 4 GB -Class 6-
(Mit „Class“ wird eine Mindestübertragungsrate für die Aufzeichnung von MPEG-Datenströmen festgelegt (aus Wikipedia), wobei die Ziffer für MB pro Sekunde steht. Die Zugriffszeit wird hier nicht beschrieben!)
Näheres kann man hier lesen:
http://www.hjreggel.net/cardspeed/special-sd_de.html
Als Test habe ich das Castlevania-Video und die Startzeit von „Animal Crossing“ herangezogen.
Bei keiner Speicherkarte gab es dabei Probleme, meines Erachtens lief das Video selbst bei der „kleinen“ SanDisk flüssig und auch die Startzeit des o.a. Spiels lag immer bei (handgestoppt) rund 4 Sekunden („A“ drücken bis zum Nintendo-Logo) bzw. 17 Sekunden („A“ drücken bis zum Text „Bitte Bildschirm berühren“)!
Das im Deluxe enthaltene USB-Ladekabel ist mit einem Federmechanismus aufgewickelt und funktioniert tadellos. Es kann bis ca. 50 cm in die Länge gezogen werden.
Das Rumble-Pack wird ohne weitere Software erkannt; das ruckeln ist leicht und nicht zu aufdringlich.
Das Rumble-Gehäuse kommt in schlichtem weiß daher und kann leider nicht mit dem GBA-Gehäuse gewechselt werden, da es spezielle Aussparungen für den Motor hat.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Bleibt noch die GBA-Extension. Das Testmuster ist in Navy Blue gehalten, was bei einem schwarzen DS nicht so sehr auffällt. Es sollen auch schon schwarze oder weiße Gehäuse geliefert worden sein, die Farbe ist wohl Glücksache…

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Zur Extension selbst gibt es vom Hersteller erstmal keine Informationen, das öffnen des Gehäuses hilft auch nicht weiter, weil nichts auf der Platine steht...
Die GBA-Extension soll für zwei Dinge gut sein:
- GBA-Spiele starten
- als Speichererweiterung für den Opera-Browser dienen
Aber wie? Andere Dateien als solche mit „nds“-Endung werden ja nicht angezeigt...
Auf der UK-Homepage (s.o.) findet man inzwischen Gott sei Dank eine GBA-Loader-Software.
Diese flugs heruntergeladen, die enthaltene „GBALDR_v1_6_en.nds“-Datei auf die Speicherkarte kopiert und schon ist zumindest die Anbindung der GBA-Extension gewährleistet.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Die Software kann nicht mit dem Touchpen bedient werden, mit Ausnahme des Hilfe-Reiters, dort öffnet sich das Hilfefenster.
Mit dem Steuerkreuz und den Tasten lassen sich Verzeichnisse und „gba“-Dateien öffnen.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Der Linkage-Befehl bzw. die SRAM-Formatierung funktioniert mit dem DSTT leider nicht (weiße Screens); auch diverse Forentips (z.B. schnelles Aus- und wieder Einschalten) brachte nichts.
So muss man den Opera-Browser mit dem SuperCard-Patch versehen damit er startet, dafür kann man dann die SRAM-Formatierung weglassen.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
In Verbindung mit einem R4DS machen die obigen Befehle übrigens keine Probleme, dort funktioniert auch das Verlassen des Programms mit dem „Select“-Button.
Ach ja, für die Technik-Interessierten: es handelt sich bei beiden Slot-2-Ergänzungen um umgelabelte Ware vom eWin-Team!
Der DSTT arbeitet übrigens auch mit anderen Slot-2-Adaptern zusammen (z.B. EZ-IV-Deluxe, M3 Perfect-Lite, SuperCard-Lite).
Kategorie: NINTENDO DS / DS LITE
Autor: whynot
Hersteller: http://www.ndstt.com/english/index_en.htm
Preis: ab EUR 45 bis 60 (je nach Ausführung; ohne Speicherkarte; ohne Versand)
Plattform: NDS (alle Varianten)
Produkt: Slot-1-Adapter für microSD-Speicherkarten
Erhältlich u.a. bei: http://ta-multimedia.de/
Kurz nach Weihnachten bekam ich noch ein Überraschungspaket; das DSTT-Team hatte meine Anfrage gelesen und mir Samples zum Testen geschickt. Dafür ein herzliches Dankeschön an das DSTT-Team!
Seit Anfang Dezember 2007 gibt es einen weiteren SDHC-fähigen Slot-1-Adapter für den NDS: unter dem bislang unbekannten Namen DSTT wurde der aktuellste Sprössling vorgestellt. Wie beim R4DS und M3 Simply gibt es auch hier einen „OEM“-Vertreter; das Neo-Flash-Team vertreibt den Adapter unter dem Namen TTDS.
In diversen Foren wird behauptet, der DSTT wäre der Nachfolger des R4DS bzw. das R4-Team musste seinen Namen wechseln. Diese Behauptungen sind blanker Unsinn und entbehren jeglicher Grundlage!
Als Sample habe ich zwei verschiedene Versionen erhalten:
- die „Normal-Version“ enthält den Adapter und den microSD-Reader
- die „Deluxe-Version“ enthält den Adapter, den microSD-Reader, ein USB-Ladekabel sowie ein Rumble-Pack (Slot-2) und eine GBA-Extension (Slot-2)

Im Handel findet man auch die Variante ohne USB-Ladekabel und nur mit Rumble-Pack; auf der Kartonseite werden drei Versionen aufgeführt (GBA / Rumble Pak / GBA & Browser).
Die Neo-Flash-Version entspricht der „Normal-Version“ des DSTT.
Auf der Vorderseite des Kartons findet sich das erhabene Logo, die Web-Adresse, der Hinweis auf microSD-Speicher sowie SDHC-Unterstützung.

Auf der Rückseite werden folgende Features genannt (freie Übersetzung):
- original DS Kartengröße, Slot-1-Anbindung
- Plug 'n Play, einfach zu nutzen, nur die Dateien vom PC auf die Speicherkarte kopieren
- kein FlashMe notwendig, eingebauter NoPass, GBA Karten im Slot-2 können direkt gestartet werden
- unterstützt CleanRom, keine Konvertierung nötig
- 100% SDHC- und Standard-Speicherkarten-Kompatibilität bis zu 4 TB (4.096GB)
- schnelle Geschwindigkeit bei SDHC. Unterstützt jede Speicherkarten-Geschwindigkeit ohne Verzögerung im Spiel
- speichert direkt auf die Speicherkarte, nicht auf einen Chip, niemals einen Speicherstand verlieren
- ermittelt und generiert automatisch die Speicherdatei
- unterstützt Moonshell and Homebrew. DLDI Auto-Patching
- unterstützt FAT/FAT32, funktioniert mit jedem Betriebssystem
- unterstützt Action Replay Cheats und das Editieren der Cheatcodes
- eingebautes Energiespar-Design
- userfreundliche veränderbare Schnittstelle. Touchscreen oder Tasten-Nutzung.
Unterstützt das selbständige Ändern der Oberfläche
- unterstützt den „Hot-Key” Soft-Reset
- unterstützt WiFi-Spiele, DS Rumble Pak, DS Browser
- unterstützt Download-Play
- unterstützt 4 Helligkeitsstufen (nur DS Lite)
- SDHC High-Speed USB-Reader

Der Adapter ist in weiß gehalten, der microSD-Slot ist von oben zu bedienen und mit einem Springfeder-Mechanismus ausgestattet. Die Feder der Testversion war im Vergleich zur Konkurrenz „weicher“, so dass ich hier keine Gefahr eines Federbruchs sehe.
Die Einsteckrichtung für die Speicherkarte ist nicht auf dem Adapter aufgemalt oder eingeritzt. Die Speicherkarte muss mit den Kontakten nach unten und der Schrift nach oben in den DSTT gesteckt werden, wobei der DSTT einem die Rückseite zeigt.

Der Adapter ist leider zusammengeklebt, so dass ich eine Hülle aufbrechen musste, um Fotos vom Inneren zu machen. Bei den ersten Versionen waren die verbauten Chips noch sehr groß, so dass auf der Vorderseite ein Loch im Gehäuse war, welches durch den DSTT-Aufkleber verdeckt wurde (siehe GBAtemp-Review). Die aktuelle Version wurde mit kleineren Chips realisiert, wodurch das Gehäuse auf der Vorderseite geschlossen werden konnte.
Durch die Verklebung wird ein Reinigen der Kontakte erschwert.

Der DSTT benötigt (wie die meisten anderen Adapter) eine Speicherkarte mit darauf kopierter Firmware, um zu starten.
Ohne Speicherkarte bzw. Firmware kommt es zu Fehlermeldungen.
Bei meinen Testversionen war keine CD enthalten, die Software wäre im Zweifel auch veraltet.
Die Software lädt man sich am besten von der DSTT-Webseite oder hier im Forum herunter; die Zip-Datei enthält die nötigen Dateien in drei Sprachen.
Nach dem Entpacken des „eng“-Verzeichnisses werden das dort enthaltene Verzeichnis „TTMenu“ und die Dateien „TTMENU.DAT“ und „TTMENU.SYS“ in das Wurzelverzeichnis (Root) der microSD geschoben, dann kann man zumindest das DSTT-Menü starten.
Mittlerweile wird die Firmware in verschiedenen Sprachen zum Download angeboten (einfaches Chinesisch / traditionelles Chinesisch / Englisch / Japanisch / Niederländisch / Spanisch / Französisch / Deutsch).
Für die Tests habe ich die Firmware v 1.07 verwendet.

Alternativ kann man hier nach Software schauen:
- http://www.linfoxdomain.com/nintendo/ds/
Der Start erfolgt in ca. 5 Sekunden vom Einschalten des DS bis zum DSTT-Menü, damit ist der DSTT der schnellste bisher getestete Adapter!
Der Startvorgang erfolgt dabei ohne Umweg über das DS-Menü; Kontaktprobleme wie bei der DS-One SDHC gab es keine.
Das Menü ist in englischer Sprache gehalten, kann aber mittels PC-Editor auf Deutsch umgestellt werden.
Im DSTT-Menü sieht man auf dem Touchscreen max. 4 NDS-Dateien (Spiele oder Homebrew) mit Icon, Dateiname und -größe.
Die Ansicht lässt sich nicht ändern (z.B. nur Icons oder nur Text), auch nach Spielenummer, Größe oder Spielename kann man nicht einstellen.
Eventuell erstellte Verzeichnisse auf der Speicherkarte werden dabei leider ignoriert, man findet alles an NDS-Dateien einfach untereinander.

Der DSTT kann Dateien in bis zu zwei Unterverzeichnissen „lesen“, ich mache mal ein Beispiel:
F: = Root- oder Wurzelverzeichnis
F:NDS_1 = erstes Unterverzeichnis
F:NDS_1NDS_2 = zweites Unterverzeichnis
Eine direkte Sortiermöglichkeit gibt es nicht, man kann höchstens mit Drittprogrammen (z.B. FATSort oder DriveSort) nachhelfen.
Zusätzlich zu den NDS-Dateien wird rechts oben die Gesamtdateianzahl und oben links ein System-Options-Reiter angezeigt.
Das Scrolling bei größeren Listen ist sehr hakelig, mitunter dauert es eine Sekunde, bevor der DSTT reagiert und die Liste neu aufbaut.
Bei jedem Spiel sieht man unter dem Spielenamen bis zu 4 kleine Icons, die wichtige Informationen direkt darstellen.
Ich habe die Bedeutung der Icons auf dem nächsten Bild dargestellt.

Bei einem markierten Spiel wird unter der Spielgröße noch ein zusätzliches Icon für weitere Optionen sichtbar; alternativ kann der „Select“-Button gedrückt werden.
Die Spiele lassen sich mit dem Touchpen oder dem Steuerkreuz anwählen.
Hinter dem System-Options-Reiter verbergen sich folgende Möglichkeiten:
- Soft-Reset für alle NDS-Dateien (funktioniert nicht mit Homebrew)
- PassMe-Modus einschalten
- GBA-Modus einschalten (Slot-2-Adapter starten)
- NDS ausschalten
- Helligkeit einstellen (nur NDS-Lite)

Die weiteren Optionen sind:
- DMA-Modus an / aus
- Soft-Reset für das gewählte Spiel an / aus
- Cheats an / aus

Hier kann man direkt sehen, welches Spiel cheatfähig ist.
Man findet dort einen zweiten Reiter „Cheat“, wo die Cheats eingestellt werden können. Die Cheat-Datenbank nutzt ActionReplay-Code; eine R4-Datenbank kann mit dem R4-Cheateditor für den DSTT konvertiert werden („Encrypt as cheat.dat“ vor dem Konvertieren deaktivieren).
Die vor dem Spielstart aktivierten Cheats können während des Spiels aus- und wieder eingeschaltet werden:
- L + R + Start + Tastenkreuz runter = aus
- L + R + Start + Tastenkreuz hoch = an

Der DMA-Modus (Direct Memory Access) ist bei „älteren Spielen“ (bis Spiel 1600) standardmäßig ausgeschaltet; sollte ein Spiel Schwierigkeiten machen, kann man es mit eingeschaltetem DMA-Modus versuchen.
Auf dem oberen Screen sieht man vor dem DSTT-Logo (von oben nach unten):
- Spiel-Icon
- Spielename
- Dateigröße
- Datum und Uhrzeit der letzten Save-Datei
- Spielecode
- SDHC-Icon (bei Einsatz einer SDHC-Speicherkarte)
- Webseite
- Firmware-Versionsnummer

Es kann jeweils nur ein DSTT-Menü angezeigt bzw. gewählt werden. Um das Aussehen zu verändern, müssen die im Verzeichnis „TTMenuskindefault“ enthaltenen „bmp“-Dateien getauscht werden.
Ein User hat ein PC-Tool erstellt, mit dem man selbst erstellte Skins vorab ansehen kann (DSTT Skin Customizer); ihr findet es natürlich im Forum.

Es werden nur „nds“-Dateien angezeigt, andere Dateiarten (GBA / Save / etc.) kann man nur mit Hilfsprogrammen (z.B. DSOrganize oder Moonshell) sehen.
Der Spielstart erfolgt ebenfalls sehr schnell, dabei wird eine Save-Datei im RAW-Format angelegt. Der Save-Name lautet so wie der Spielename, die Datei landet dort, wo das Spiel abgelegt wurde (wichtig bei mehreren Verzeichnissen auf der Speicherkarte).
Pro Spiel gibt es nur eine Save-Datei, es können keine weiteren Save-Dateien erstellt oder verwaltet werden.
Sollte jemand Save-Dateien vom R4DS verwenden wollen, so muss er die Endung mit kleinen Buchstaben benennen (aus „.SAV“ macht man „.sav“).

Möchte man im Spiel den Soft-Reset ausführen, ist dafür die Tastenkombination „L + R + A + B + X + Y“ notwendig; dies funktioniert leider nicht bei Homebrew.
Eine Real-Time-Save-Funktion gibt es bisher noch nicht für den DSTT (v 1.07).
Moonshell wird wie ein Spiel oder Homebrew mit seinem Icon in der Dateiliste dargestellt, ein Extra-Icon oder eine Extra-Tastenkombination gibt es hier nicht. Beim Start gibt es auch bei dieser Version eine Fehlermeldung, dafür funktioniert der Software.Reset über "Reset.mse".

Auto-DLDI-Patching ist für den DSTT ansonsten kein Problem, genauso wie Single-Card-Downplay (nur ein Spieler hat das Spiel)!
Ich habe bei meinen Tests kein Spiel und keine Homebrew-Datei gefunden, die Probleme gemacht hat.
Selbst „Contra 4“ war da keine Ausnahme, vielleicht liegt das am geänderten Platinenlayout des DSTT.
In letzter Zeit sind einige der älteren Spiele für den koreanischen Markt konvertiert worden, bei diesen funktioniert der Single-Card-Downplay nicht.
Die von einem User entwickelte Testsoftware zeigt allerdings, dass der Adapter keine Clean Rom’s überträgt; man kann die Software hier herunterladen:
http://nds.truedream.org/
Hier der Link zur Originalseite (englisch):
- http://www.ndstt.co.uk/index.php
- http://www.ndstt.com/english/index_en.htm
Man sollte beide Seiten besuchen, da es jeweils unterschiedliche Software zum herunterladen gibt!
Es gibt bisher nur ein Fremdgeführtes Forum:
- http://gbatemp.net/index.php?showforum=169
Der mitgelieferte microSD-Speicherkartenleser ist einer der schnelleren Vertreter seiner Zunft und dabei auch für SDHC-Speicherkarten geeignet. Man muss dass Schutzgehäuse zurückschieben, um die Speicherkarte einlegen zu können; dies gilt auch für den USB-Betrieb. Dies macht das Teil etwas „fummelig“.

Der DSTT kann sowohl normale als auch SDHC-Speicherkarten erkennen. Ich habe diverse Karten getestet:
- SanDisk „normal“ 1GB
- Kingston SDHC 4 GB -Class 4-
- SanDisk SDHC 4 GB -Class 2-
- SanDisk SDHC 6 GB -Class 4-
- SanDisk SDHC 8 GB -Class 4-
- A-Data SDHC 4 GB -Class 6-
(Mit „Class“ wird eine Mindestübertragungsrate für die Aufzeichnung von MPEG-Datenströmen festgelegt (aus Wikipedia), wobei die Ziffer für MB pro Sekunde steht. Die Zugriffszeit wird hier nicht beschrieben!)
Näheres kann man hier lesen:
http://www.hjreggel.net/cardspeed/special-sd_de.html
Als Test habe ich das Castlevania-Video und die Startzeit von „Animal Crossing“ herangezogen.
Bei keiner Speicherkarte gab es dabei Probleme, meines Erachtens lief das Video selbst bei der „kleinen“ SanDisk flüssig und auch die Startzeit des o.a. Spiels lag immer bei (handgestoppt) rund 4 Sekunden („A“ drücken bis zum Nintendo-Logo) bzw. 17 Sekunden („A“ drücken bis zum Text „Bitte Bildschirm berühren“)!
Das im Deluxe enthaltene USB-Ladekabel ist mit einem Federmechanismus aufgewickelt und funktioniert tadellos. Es kann bis ca. 50 cm in die Länge gezogen werden.
Das Rumble-Pack wird ohne weitere Software erkannt; das ruckeln ist leicht und nicht zu aufdringlich.
Das Rumble-Gehäuse kommt in schlichtem weiß daher und kann leider nicht mit dem GBA-Gehäuse gewechselt werden, da es spezielle Aussparungen für den Motor hat.

Bleibt noch die GBA-Extension. Das Testmuster ist in Navy Blue gehalten, was bei einem schwarzen DS nicht so sehr auffällt. Es sollen auch schon schwarze oder weiße Gehäuse geliefert worden sein, die Farbe ist wohl Glücksache…

Zur Extension selbst gibt es vom Hersteller erstmal keine Informationen, das öffnen des Gehäuses hilft auch nicht weiter, weil nichts auf der Platine steht...
Die GBA-Extension soll für zwei Dinge gut sein:
- GBA-Spiele starten
- als Speichererweiterung für den Opera-Browser dienen
Aber wie? Andere Dateien als solche mit „nds“-Endung werden ja nicht angezeigt...
Auf der UK-Homepage (s.o.) findet man inzwischen Gott sei Dank eine GBA-Loader-Software.
Diese flugs heruntergeladen, die enthaltene „GBALDR_v1_6_en.nds“-Datei auf die Speicherkarte kopiert und schon ist zumindest die Anbindung der GBA-Extension gewährleistet.

Die Software kann nicht mit dem Touchpen bedient werden, mit Ausnahme des Hilfe-Reiters, dort öffnet sich das Hilfefenster.
Mit dem Steuerkreuz und den Tasten lassen sich Verzeichnisse und „gba“-Dateien öffnen.

Der Linkage-Befehl bzw. die SRAM-Formatierung funktioniert mit dem DSTT leider nicht (weiße Screens); auch diverse Forentips (z.B. schnelles Aus- und wieder Einschalten) brachte nichts.
So muss man den Opera-Browser mit dem SuperCard-Patch versehen damit er startet, dafür kann man dann die SRAM-Formatierung weglassen.

In Verbindung mit einem R4DS machen die obigen Befehle übrigens keine Probleme, dort funktioniert auch das Verlassen des Programms mit dem „Select“-Button.
Ach ja, für die Technik-Interessierten: es handelt sich bei beiden Slot-2-Ergänzungen um umgelabelte Ware vom eWin-Team!
Der DSTT arbeitet übrigens auch mit anderen Slot-2-Adaptern zusammen (z.B. EZ-IV-Deluxe, M3 Perfect-Lite, SuperCard-Lite).
POSITIV
- Adapter passt perfekt in NDS-Slot
- sehr schneller Menü- und Spielstart
- sehr hohe NDS-Kompatibilität
- hohe Homebrew-Kompatibilität
- DLDI-Autopatching bei Homebrew
- microSDHC wird unterstützt (max. 32 GB)
- keine Probleme bei langsameren Speicherkarten; automatische Einstellung der Geschwindigkeit
- bis zu 4 Icons pro Spiel mit zusätzlichen Infos
- Clean-Rom-Unterstützung
- Cheat-Datenbank nutzt Action Replay Code; Konvertierung von R4DS-Datenbank möglich
- Soft-Reset bei NDS-Spielen möglich
- Single-Downloadplay bei Spielen mit RSA-Signatur
- PassMe eingebaut
- einfaches Updaten der Firmware (Austausch von Dateien)
- Touchscreen-Funktion im Menü
- Skins änder- bzw. selbst erstellbar
- schneller microSDHC-Kartenleser mitgeliefert
- Rumble-Pack mitgeliefert (Deluxe-Version)
- GBA-Extension mitgeliefert (Deluxe-Version)
- USB-Ladekabel mitgeliefert (Deluxe-Version)
- Adapter passt perfekt in NDS-Slot
- sehr schneller Menü- und Spielstart
- sehr hohe NDS-Kompatibilität
- hohe Homebrew-Kompatibilität
- DLDI-Autopatching bei Homebrew
- microSDHC wird unterstützt (max. 32 GB)
- keine Probleme bei langsameren Speicherkarten; automatische Einstellung der Geschwindigkeit
- bis zu 4 Icons pro Spiel mit zusätzlichen Infos
- Clean-Rom-Unterstützung
- Cheat-Datenbank nutzt Action Replay Code; Konvertierung von R4DS-Datenbank möglich
- Soft-Reset bei NDS-Spielen möglich
- Single-Downloadplay bei Spielen mit RSA-Signatur
- PassMe eingebaut
- einfaches Updaten der Firmware (Austausch von Dateien)
- Touchscreen-Funktion im Menü
- Skins änder- bzw. selbst erstellbar
- schneller microSDHC-Kartenleser mitgeliefert
- Rumble-Pack mitgeliefert (Deluxe-Version)
- GBA-Extension mitgeliefert (Deluxe-Version)
- USB-Ladekabel mitgeliefert (Deluxe-Version)
NEGATIV
- Gehäuse geklebt
- nur Anzeige von „.nds“-Dateien
- Ansicht im Menü nicht änderbar
- keine Ansicht von Verzeichnissen
- keine Sortiermöglichkeit im Menü
- keine Information zur GBA-Extension
- GBA-Unterstützung nicht in Firmware integriert, Drittsoftware notwendig
- Scrolling im Menü hakelig
- kein Real-Time-Save
- nur eine Save-Datei pro Spiel möglich
- Skins nicht über Menü austauschbar
- kein Austauschgehäuse
- Gehäuse geklebt
- nur Anzeige von „.nds“-Dateien
- Ansicht im Menü nicht änderbar
- keine Ansicht von Verzeichnissen
- keine Sortiermöglichkeit im Menü
- keine Information zur GBA-Extension
- GBA-Unterstützung nicht in Firmware integriert, Drittsoftware notwendig
- Scrolling im Menü hakelig
- kein Real-Time-Save
- nur eine Save-Datei pro Spiel möglich
- Skins nicht über Menü austauschbar
- kein Austauschgehäuse
FAZIT
Nimmt man nur den DSTT, erhält man einen einfach zu bedienenden Slot-1-Adapter mit Stärken und Schwächen:
- SDHC-Unterstützung (+)
- keine Probleme auch bei langsameren Speicherkarten (+)
- bis zu 4 Info-Icons pro Spiel (+)
- schneller microSDHC-USB-Reader (+)
- nur Anzeige von „nds“-Dateien (-)
- keine Anzeige von Verzeichnissen (-)
In der Deluxe-Version mit Rumble-Pack und GBA-Extension sieht es hardwaremäßig natürlich besser aus, aber die fehlenden Infos zur GBA-Extension finde ich äußerst schlecht.
Man stelle sich jemanden vor, der noch keine Ahnung von dieser Materie hat, wie soll der arme Tropf jemals das GBA-Teil nutzen können???
Hier muss das DSTT-Team auf jeden Fall noch nachbessern!
Nimmt man nur den DSTT, erhält man einen einfach zu bedienenden Slot-1-Adapter mit Stärken und Schwächen:
- SDHC-Unterstützung (+)
- keine Probleme auch bei langsameren Speicherkarten (+)
- bis zu 4 Info-Icons pro Spiel (+)
- schneller microSDHC-USB-Reader (+)
- nur Anzeige von „nds“-Dateien (-)
- keine Anzeige von Verzeichnissen (-)
In der Deluxe-Version mit Rumble-Pack und GBA-Extension sieht es hardwaremäßig natürlich besser aus, aber die fehlenden Infos zur GBA-Extension finde ich äußerst schlecht.
Man stelle sich jemanden vor, der noch keine Ahnung von dieser Materie hat, wie soll der arme Tropf jemals das GBA-Teil nutzen können???
Hier muss das DSTT-Team auf jeden Fall noch nachbessern!
















