NDS: NINJAPASS X9
Kategorie: NINTENDO DS / DS LITE
Autor: whynot
Hersteller: http://www.ninjapass.com/
Preis: EUR 50 (inkl. zweier Austauschgehäuse und einem USB-SD-Kartenleser)
Plattform: NDS (alle Varianten)
Produkt: Slot-1-Adapter für micro-SD-Speicherkarten
Erhältlich u.a. bei: http://www.supercardstore.com, http://shop.01media.com
Das Review-Muster wurde freundlicherweise vom SuperCardStore zur Verfügung gestellt, dafür herzlichen Dank!
Da es seit Mitte April 2007 diverse Software-Updates gegeben hat, bitte auch die Fortsetzung zu diesem Review lesen!
Im Herbst 2006 begannen die Hersteller, Slot-1-Adapter auf den Markt zu bringen.
Das Ninjapass-Team war Mitte November soweit; der X9 wurde vorgestellt.
Die technischen Daten hörten sich viel versprechend an:
- micro-SD-Karten bis 4 GB werden unterstützt
- kompatibel mit Homebrew, Clean Rom und Moonshell
- kompatibel mit allen Savegame-Arten
- System upgradefähig
- Lade-Software mehrsprachenfähig
- PassMe-Funktion eingebaut
- Software über WiFi aufspielbar!!
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Nach dem Karton zu urteilen sollte der X9 in zwei Varianten herausgebracht werden, wovon bisher nur die micro-SD-Variante verwirklicht wurde.
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Es handelt sich um einen Slot-1-Adapter, der genauso groß wie ein Original-Spiel ist und komplett im NDS verschwindet.
Wie man an den Leergehäusen erkennen kann, ist auf der Vorderseite eine Aussparung für den Haupt-IC der Platine vorhanden; diese wird durch den Aufkleber bedeckt.
Das Gehäusematerial ist nicht so stabil, beim Wechsel ist also Vorsicht angesagt!
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Von den weiter oben genannten Daten wurde leider bisher nur ein Teil eingelöst!
Bis zum 15.04.07 war der X9-Adapter etwas für Masochisten bzw. Sadisten, je nach dem, ob man ihn selbst benutzt oder verschenkt hat…
Dazu jetzt mehr:
Der erste Loader erinnert an die gute alte DOS-Zeit am PC, genau wie die intern verwendete Software:
- 8.3-Darstellung bei Spiele-Namen
- Spiel- und Speicher-Datei muss im gleichen Verzeichnis liegen
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Hier kann man sehen, dass der Adapter ohne Speicherkarte nicht genutzt werden kann.
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Mit der Zeit wurde die interne Software etwas aufgemöbelt; befand sich bis zuletzt aber im Beta-Stadium.
Mitte März wurde dann eine mehrsprachenfähige Software-Version bereitgestellt, das Beta-Stadium war damit nach 4 Monaten auf dem Markt „schon“ beendet!
(Über den Jahreswechsel wurde ein Shell-Wettbewerb im Ninjapass-Forum durchgeführt; allerdings wurde die Vorlage des Gewinners nie herangezogen.)
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Leider immer noch kein Auto-Scrolling, dafür werden jetzt längere Namen unterstützt.
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Die Einstellungsmöglichkeiten für Speicherkarten wurden um einen Wert erweitert.
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Die Webseite war bis Ende Januar wenig einladend; das Forum ist es bis heute. Immerhin handelt es sich um eines der wenigen „offiziellen“ Foren.
Da am Anfang wenig funktionierte, beschwerten sich viele User. Anfang Februar wurde die Webseite „erneuert“; dafür verschwanden viele
Forenbeiträge; außerdem war kein Link mehr zum Forum auf der Hauptseite vorhanden.
Um Software downzuloaden, musste man sich bis zur Erneuerung der Hauptseite im Forum registrieren, damit man überhaupt an die „Utilities“-Sektion herankam!!!
Der Reg-Button war dafür sehr klein und gut an einer Ecke versteckt.
Die User wurden von Anfang an gegängelt und vertröstet; getan hat sich fast nichts!
Um mit dem Adapter arbeiten zu können, muss man die Systemsoftware (TFSYSTEM) und die Loadersoftware (loader.nds) ins Wurzelverzeichnis der FAT-formatierten Speicherkarte packen.
Im System-Ordner sind ausser den Hintergrund-Bitmaps noch die Spiel-Liste (dsrom.lst) und die Vorgabe-Sav-Datei (model.sav) enthalten.
Die verwendete Spiel-Liste (dsrom.lst) muss immer wieder aktualisiert werden (mittels Hex-Editor oder per Download im Forum).
Dann konnten die Original-Spiele-Dateien (entpackt) auf die Speicherkarte kopiert werden. Eigene Unterverzeichnisse und „getrimmte“ Dateien sind möglich.
Um Save-Dateien zu erhalten, muss man:
- eine Kopie einer Vorgabe-Sav-Datei (model.sav) machen und diese wie das Spiel umbenennen (und das für jedes einzelne Spiel!)
- oder man benutzt eine von den Usern erstellte Hilfs-Software (damit kann man die Save-Datei (en) bequemer erstellen); hierzu gibt es verschiedene Lösungen
Beim Einschalten des DS kommt man automatisch ins DS-Menü bzw. bei geflashten DS und eingesetztem GBA-Adapter wird versucht, vom Slot-2 zu starten. Ein direkter Start wie bei R4 oder M3 Simply ist hier nicht möglich.
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Um die Passme-Funktion der X9 zu nutzen, muss man aus dem X9-Menü heraus die linke Schultertaste drücken; dies funktioniert mittlerweile mit Adaptern von eWin, EZ-Flash, M3 und Supercard.
Eine Soft-Reset-Funktion oder die Möglichkeit, die Hintergrundbeleuchtung aus dem X9-Menü zu ändern, existiert nicht.
Die Speicherstände werden im internen Speicher zwischengespeichert und beim nächsten DS-Start auf die Speicherkarte geschrieben.
Mitunter kommt es vor, dass nach dem Speichern die Speicherkarte nicht mehr lesbar ist und formatiert werden muss, so dass alle Daten futsch sind…
Bis einschließlich zur Software-Version „3d“ konnte Pokemon Pearl und Diamond nicht gestartet werden, da die Savegame-Grösse nicht erkannt wurde; Animal-Crossing konnte nicht gespeichert werden usw.
Der Adapter war und ist was Speicherkarten anbelangt, ziemlich wählerisch!
Am schnellsten sind Toshiba-Karten bzw. deren Derivate (z.B. Kingston oder PNY); SanDisk-Karten lassen Spiele eher ruckeln und es dauert länger, bis das Spiel geladen ist.
Mit der „X“-Taste kommt man zu den Speed-Einstellungen für die Speicherkarte (automatisch wird hier nichts erkannt…). Toshiba u. Co. Vertragen „Turbo“, SanDisk verlangt nach „Medium“ (siehe Bilder weiter oben).
Ein weiteres „Feature“ besteht darin, dass das Ninjapass-Team bisher keine Homebrew-Treiber zur Verfügung gestellt hat.
Ende 2006 haben User Patch-Software bereitgestellt, um Homebrew lauffähig zu machen…
Ein User hat es geschafft, einen DLDI-Treiber selbst zu erstellen; dieser kann aber nur sicher lesen, die Schreibfunktion ist fehlerbehaftet.
http://home.comcast.net/~c1284j/x9sd.html
Dies macht sich dann auch bei den Speicherkarten bemerkbar, hier bietet SanDisk die beste Unterstützung, wo hingegen Toshiba (s.o.) gar nicht funktionieren.
Angeblich soll in den nächsten Wochen vom Hersteller ein DLDI-Treiber zur Verfügung gestellt werden…
Es gibt auch eine Moonshell-Version für den X9, allerdings nur in einer Beta-Ausführung…
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Fehlermeldung beim Moonshell-Beta-Aufruf…
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Um Filme zu konvertieren, benötigt man die DPGTools v_1.0; die neuere Version 1.2 funktioniert nicht mit der Beta-Moonshell.
Auch hier haben User versucht, aktuellere Moonshell-Varianten ans laufen zu bekommen, was je nach Speicherkarte mehr oder weniger erfolgreich war.
Welche Spiele bzw. Homebrew gestartet werden können, gibt es hier:
http://wiki.scorpei.com/index.php/NinjaPass_X9_compatibility_list
Dort kann man auch sehen, welche Speicherkarten tauglich sind oder welche Einstellungen die Spiel-Liste für die einzelnen Spiele benötigt.
Aus dem bisherigen Text lässt sich ersehen, dass das meiste von den Usern selbst erstellt und gefixt wurde, der Hersteller hüllte sich meistens in Schweigen.
Was noch fehlt ist weiterhin die Homebrew-Unterstützung, die Möglichkeit, per WiFi Software zu übertragen und die fehlende Unterstützung für gewisse Savegame-Grössen. Eine neuere Moonshell-Variante gibt es auch noch nicht.
Nun noch einige Worte zum Adapter selbst. Er passt mittlerweile gut in den Slot-1 (anfangs musste an der Seite des Adapters das Plastik entgratet werden).
Der Speicherkarten-Slot ist mit einem Federmechanismus ausgestattet, so dass man zum arretieren und lösen der Speicherkarte dieselbe in den Slot hereindrückt, bis es „klickt“. Der Slot ist auf der Oberseite des Adapters angebracht, ist also auch im DS steckend zugänglich.
Die Adapterfarben entsprechen nicht den NDS-Originalfarben.
Beim Gehäuse-Austausch muss zuerst der Aufkleber abgezogen werden. Der verwendete Kleber ist so stark, dass der Aufkleber danach nicht mehr verwendet werden kann (dafür gibt es ja zwei Ersatz-Aufkleber).
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Unter dem Aufkleber finden sich vier kleine Schrauben, die gelöst werden müssen. Danach kann das Gehäuse bequem geöffnet werden.
Jetzt die Platine entnehmen, in das neue Gehäuse stecken und wieder zuschrauben.
(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Zum Schluss den neuen Aufkleber aufsetzen, dabei nicht zu überhastet vorgehen, da das Teil nicht verschoben werden kann.
Kategorie: NINTENDO DS / DS LITE
Autor: whynot
Hersteller: http://www.ninjapass.com/
Preis: EUR 50 (inkl. zweier Austauschgehäuse und einem USB-SD-Kartenleser)
Plattform: NDS (alle Varianten)
Produkt: Slot-1-Adapter für micro-SD-Speicherkarten
Erhältlich u.a. bei: http://www.supercardstore.com, http://shop.01media.com
Das Review-Muster wurde freundlicherweise vom SuperCardStore zur Verfügung gestellt, dafür herzlichen Dank!
Da es seit Mitte April 2007 diverse Software-Updates gegeben hat, bitte auch die Fortsetzung zu diesem Review lesen!
Im Herbst 2006 begannen die Hersteller, Slot-1-Adapter auf den Markt zu bringen.
Das Ninjapass-Team war Mitte November soweit; der X9 wurde vorgestellt.
Die technischen Daten hörten sich viel versprechend an:
- micro-SD-Karten bis 4 GB werden unterstützt
- kompatibel mit Homebrew, Clean Rom und Moonshell
- kompatibel mit allen Savegame-Arten
- System upgradefähig
- Lade-Software mehrsprachenfähig
- PassMe-Funktion eingebaut
- Software über WiFi aufspielbar!!
Nach dem Karton zu urteilen sollte der X9 in zwei Varianten herausgebracht werden, wovon bisher nur die micro-SD-Variante verwirklicht wurde.
Es handelt sich um einen Slot-1-Adapter, der genauso groß wie ein Original-Spiel ist und komplett im NDS verschwindet.
Wie man an den Leergehäusen erkennen kann, ist auf der Vorderseite eine Aussparung für den Haupt-IC der Platine vorhanden; diese wird durch den Aufkleber bedeckt.
Das Gehäusematerial ist nicht so stabil, beim Wechsel ist also Vorsicht angesagt!
Von den weiter oben genannten Daten wurde leider bisher nur ein Teil eingelöst!
Bis zum 15.04.07 war der X9-Adapter etwas für Masochisten bzw. Sadisten, je nach dem, ob man ihn selbst benutzt oder verschenkt hat…
Dazu jetzt mehr:
Der erste Loader erinnert an die gute alte DOS-Zeit am PC, genau wie die intern verwendete Software:
- 8.3-Darstellung bei Spiele-Namen
- Spiel- und Speicher-Datei muss im gleichen Verzeichnis liegen
Hier kann man sehen, dass der Adapter ohne Speicherkarte nicht genutzt werden kann.
Mit der Zeit wurde die interne Software etwas aufgemöbelt; befand sich bis zuletzt aber im Beta-Stadium.
Mitte März wurde dann eine mehrsprachenfähige Software-Version bereitgestellt, das Beta-Stadium war damit nach 4 Monaten auf dem Markt „schon“ beendet!
(Über den Jahreswechsel wurde ein Shell-Wettbewerb im Ninjapass-Forum durchgeführt; allerdings wurde die Vorlage des Gewinners nie herangezogen.)
Leider immer noch kein Auto-Scrolling, dafür werden jetzt längere Namen unterstützt.
Die Einstellungsmöglichkeiten für Speicherkarten wurden um einen Wert erweitert.
Die Webseite war bis Ende Januar wenig einladend; das Forum ist es bis heute. Immerhin handelt es sich um eines der wenigen „offiziellen“ Foren.
Da am Anfang wenig funktionierte, beschwerten sich viele User. Anfang Februar wurde die Webseite „erneuert“; dafür verschwanden viele
Forenbeiträge; außerdem war kein Link mehr zum Forum auf der Hauptseite vorhanden.
Um Software downzuloaden, musste man sich bis zur Erneuerung der Hauptseite im Forum registrieren, damit man überhaupt an die „Utilities“-Sektion herankam!!!
Der Reg-Button war dafür sehr klein und gut an einer Ecke versteckt.
Die User wurden von Anfang an gegängelt und vertröstet; getan hat sich fast nichts!
Um mit dem Adapter arbeiten zu können, muss man die Systemsoftware (TFSYSTEM) und die Loadersoftware (loader.nds) ins Wurzelverzeichnis der FAT-formatierten Speicherkarte packen.
Im System-Ordner sind ausser den Hintergrund-Bitmaps noch die Spiel-Liste (dsrom.lst) und die Vorgabe-Sav-Datei (model.sav) enthalten.
Die verwendete Spiel-Liste (dsrom.lst) muss immer wieder aktualisiert werden (mittels Hex-Editor oder per Download im Forum).
Dann konnten die Original-Spiele-Dateien (entpackt) auf die Speicherkarte kopiert werden. Eigene Unterverzeichnisse und „getrimmte“ Dateien sind möglich.
Um Save-Dateien zu erhalten, muss man:
- eine Kopie einer Vorgabe-Sav-Datei (model.sav) machen und diese wie das Spiel umbenennen (und das für jedes einzelne Spiel!)
- oder man benutzt eine von den Usern erstellte Hilfs-Software (damit kann man die Save-Datei (en) bequemer erstellen); hierzu gibt es verschiedene Lösungen
Beim Einschalten des DS kommt man automatisch ins DS-Menü bzw. bei geflashten DS und eingesetztem GBA-Adapter wird versucht, vom Slot-2 zu starten. Ein direkter Start wie bei R4 oder M3 Simply ist hier nicht möglich.
Um die Passme-Funktion der X9 zu nutzen, muss man aus dem X9-Menü heraus die linke Schultertaste drücken; dies funktioniert mittlerweile mit Adaptern von eWin, EZ-Flash, M3 und Supercard.
Eine Soft-Reset-Funktion oder die Möglichkeit, die Hintergrundbeleuchtung aus dem X9-Menü zu ändern, existiert nicht.
Die Speicherstände werden im internen Speicher zwischengespeichert und beim nächsten DS-Start auf die Speicherkarte geschrieben.
Mitunter kommt es vor, dass nach dem Speichern die Speicherkarte nicht mehr lesbar ist und formatiert werden muss, so dass alle Daten futsch sind…
Bis einschließlich zur Software-Version „3d“ konnte Pokemon Pearl und Diamond nicht gestartet werden, da die Savegame-Grösse nicht erkannt wurde; Animal-Crossing konnte nicht gespeichert werden usw.
Der Adapter war und ist was Speicherkarten anbelangt, ziemlich wählerisch!
Am schnellsten sind Toshiba-Karten bzw. deren Derivate (z.B. Kingston oder PNY); SanDisk-Karten lassen Spiele eher ruckeln und es dauert länger, bis das Spiel geladen ist.
Mit der „X“-Taste kommt man zu den Speed-Einstellungen für die Speicherkarte (automatisch wird hier nichts erkannt…). Toshiba u. Co. Vertragen „Turbo“, SanDisk verlangt nach „Medium“ (siehe Bilder weiter oben).
Ein weiteres „Feature“ besteht darin, dass das Ninjapass-Team bisher keine Homebrew-Treiber zur Verfügung gestellt hat.
Ende 2006 haben User Patch-Software bereitgestellt, um Homebrew lauffähig zu machen…
Ein User hat es geschafft, einen DLDI-Treiber selbst zu erstellen; dieser kann aber nur sicher lesen, die Schreibfunktion ist fehlerbehaftet.
http://home.comcast.net/~c1284j/x9sd.html
Dies macht sich dann auch bei den Speicherkarten bemerkbar, hier bietet SanDisk die beste Unterstützung, wo hingegen Toshiba (s.o.) gar nicht funktionieren.
Angeblich soll in den nächsten Wochen vom Hersteller ein DLDI-Treiber zur Verfügung gestellt werden…
Es gibt auch eine Moonshell-Version für den X9, allerdings nur in einer Beta-Ausführung…
Fehlermeldung beim Moonshell-Beta-Aufruf…
Um Filme zu konvertieren, benötigt man die DPGTools v_1.0; die neuere Version 1.2 funktioniert nicht mit der Beta-Moonshell.
Auch hier haben User versucht, aktuellere Moonshell-Varianten ans laufen zu bekommen, was je nach Speicherkarte mehr oder weniger erfolgreich war.
Welche Spiele bzw. Homebrew gestartet werden können, gibt es hier:
http://wiki.scorpei.com/index.php/NinjaPass_X9_compatibility_list
Dort kann man auch sehen, welche Speicherkarten tauglich sind oder welche Einstellungen die Spiel-Liste für die einzelnen Spiele benötigt.
Aus dem bisherigen Text lässt sich ersehen, dass das meiste von den Usern selbst erstellt und gefixt wurde, der Hersteller hüllte sich meistens in Schweigen.
Was noch fehlt ist weiterhin die Homebrew-Unterstützung, die Möglichkeit, per WiFi Software zu übertragen und die fehlende Unterstützung für gewisse Savegame-Grössen. Eine neuere Moonshell-Variante gibt es auch noch nicht.
Nun noch einige Worte zum Adapter selbst. Er passt mittlerweile gut in den Slot-1 (anfangs musste an der Seite des Adapters das Plastik entgratet werden).
Der Speicherkarten-Slot ist mit einem Federmechanismus ausgestattet, so dass man zum arretieren und lösen der Speicherkarte dieselbe in den Slot hereindrückt, bis es „klickt“. Der Slot ist auf der Oberseite des Adapters angebracht, ist also auch im DS steckend zugänglich.
Die Adapterfarben entsprechen nicht den NDS-Originalfarben.
Beim Gehäuse-Austausch muss zuerst der Aufkleber abgezogen werden. Der verwendete Kleber ist so stark, dass der Aufkleber danach nicht mehr verwendet werden kann (dafür gibt es ja zwei Ersatz-Aufkleber).
Unter dem Aufkleber finden sich vier kleine Schrauben, die gelöst werden müssen. Danach kann das Gehäuse bequem geöffnet werden.
Jetzt die Platine entnehmen, in das neue Gehäuse stecken und wieder zuschrauben.
Zum Schluss den neuen Aufkleber aufsetzen, dabei nicht zu überhastet vorgehen, da das Teil nicht verschoben werden kann.
POSITIV
- sehr hohe NDS-Kompatibilität
- einfaches updaten der intern genutzten Software
- Adapter passt perfekt in NDS-Slot
- Skins änder- bzw. selbst erstellbar
- Touchscreen-Funktion im Menü
- PassMe-Funktion eingebaut
- micro-SD bis 4 GB wird unterstützt
- Clean-Rom-Unterstützung
- offizielles Herstellerforum
- sehr hohe NDS-Kompatibilität
- einfaches updaten der intern genutzten Software
- Adapter passt perfekt in NDS-Slot
- Skins änder- bzw. selbst erstellbar
- Touchscreen-Funktion im Menü
- PassMe-Funktion eingebaut
- micro-SD bis 4 GB wird unterstützt
- Clean-Rom-Unterstützung
- offizielles Herstellerforum
NEGATIV
- Adapter-Gehäuse nicht so stabil
- interne Software sehr einfach gehalten
- Ladezeiten der Spiele teilweise hoch
- Adapter-Farbe trifft nicht ganz das Original
- Software lange im Beta-Stadium
- seltene Software-Updates
- nur FAT möglich
- Speicherkarten-Speed manuell einzustellen
- Forenbeiträge werden mitunter gelöscht!
- Spiel-Liste notwendig
- Aktualisierung der Spiel-Liste für neue Spiele
- Save-Datei erstellen sehr umständlich
- nicht alle Savegame-Arten werden erkannt (Pokemon Pearl/Diamond)
- keine Homebrew-Unterstützung durch den Hersteller (rudimentär durch User)
- unterschiedliche Performance je nach Speicherkarte
- Datenverlust nach Speichern möglich
- Moonshell nur als Beta-Version
- Haupt-IC muss durch Aufkleber zugedeckt werden (Nachteil bei Gehäusetausch)
- kein Soft-Reset möglich
- Hintergrundbeleuchtung aus Menü nicht änderbar
- WiFi-Software-Übertragung nicht realisiert
- X9-Aufruf nur über DS-Menü (kein direkter Einstieg)
- Adapter-Gehäuse nicht so stabil
- interne Software sehr einfach gehalten
- Ladezeiten der Spiele teilweise hoch
- Adapter-Farbe trifft nicht ganz das Original
- Software lange im Beta-Stadium
- seltene Software-Updates
- nur FAT möglich
- Speicherkarten-Speed manuell einzustellen
- Forenbeiträge werden mitunter gelöscht!
- Spiel-Liste notwendig
- Aktualisierung der Spiel-Liste für neue Spiele
- Save-Datei erstellen sehr umständlich
- nicht alle Savegame-Arten werden erkannt (Pokemon Pearl/Diamond)
- keine Homebrew-Unterstützung durch den Hersteller (rudimentär durch User)
- unterschiedliche Performance je nach Speicherkarte
- Datenverlust nach Speichern möglich
- Moonshell nur als Beta-Version
- Haupt-IC muss durch Aufkleber zugedeckt werden (Nachteil bei Gehäusetausch)
- kein Soft-Reset möglich
- Hintergrundbeleuchtung aus Menü nicht änderbar
- WiFi-Software-Übertragung nicht realisiert
- X9-Aufruf nur über DS-Menü (kein direkter Einstieg)
FAZIT
In diesem Stadium ist der X9 nur für NDS-Spiele zu gebrauchen, dafür ist der Preis in keinster Weise gerechtfertigt.
Auch die Lösung mit der Spiel-Liste ist meines Erachtens viel zu umständlich. Hier haben andere Hersteller viel bessere Lösungen gefertigt!
Aber für Leute, die sich selbst kasteien möchten…
In diesem Stadium ist der X9 nur für NDS-Spiele zu gebrauchen, dafür ist der Preis in keinster Weise gerechtfertigt.
Auch die Lösung mit der Spiel-Liste ist meines Erachtens viel zu umständlich. Hier haben andere Hersteller viel bessere Lösungen gefertigt!
Aber für Leute, die sich selbst kasteien möchten…















