NDS: PASSCARD 3
Kategorie: NINTENDO DS / DS LITE
Das Review-Muster wurde freundlicherweise vom M3-Team zur Verfügung gestellt, dafür herzlichen Dank!
Autor: whynot
Hersteller: www.m3adapter.com
Preis: ab EUR 25 (ohne Versand)
Plattform: NDS
Produkt: NoPass-System für den Slot-1 des NDS
Erhältlich u.a. bei: www.gamefreax.de / www.freaxstore.de
Damit die verschiedenen GBA-Slot-Adapter (M3, SuperCard, EZ-Flash, etc.) im DS-Modus funktionieren, benötigt man ein Pass-System.
Als konsequente Weiterentwicklung brachte das M3-Team nach dem PassKey, dem PassKey2 und der PassCard-2 schließlich die PassCard-3 heraus.
Beim PassKey und dem PassKey2 musste noch ein Originalspiel in den PassKey eingesetzt werden.
Die PassCard-2 war das erste System des M3-Teams, welches ohne Originalspiel auskam.
Immerhin musste noch eine auf CD mitgelieferte Datei in den SRAM-Speicher des Adapters abgelegt werden.
Als nächstes kamen die so genannten NoPass-Systeme auf den Markt, zu denen auch die PassCard-3 gehört.
Die Lieferung besteht außer dem Karton und der Plastikeinlage nur noch aus der PassCard-3; weitere Software wird nicht benötigt.

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Die PassCard-3 ist (wie schon die PassCard-2) genau so groß wie ein Originalspiel.

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Sie ist für alle NDS-Versionen geeignet und wird einfach in den DS-Slot gesteckt.
Von der PassCard-3 existieren verschiedene Versionen:
- die erste Version geht ohne „Boot-Screen“ in den DS-Modus des jeweiligen Adapters
- die zweite Version hat einen „Boot-Screen“ und geht dann ebenfalls direkt in den DS-Modus
- die dritte und vierte Version geht in das „normale“ DS-Menü, wo man den gewünschten Modus (GBA oder DS) auswählen muss
- die aktuelle Version (v5) hat erneut einen „Boot-Screen“ und geht wieder direkt in den DS-Modus
Rein äußerlich unterscheiden sich die Karten nicht, die Unterschiede sieht man nur, wenn man das Gehäuse aufschraubt.

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Die PassCard-3 unterstützt den „Sleep“-Modus perfekt, d.h. wird der DS im eingeschalteten Zustand zugeklappt, schaltet er die Bildschirme dunkel.
Die PassCard-3 ist neben der M3-Serie auch für alle anderen Adapter-Hersteller geeignet (bei der EZ-IV-Serie muss es die erste oder die aktuelle Version sein).
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(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Ab und zu erkennt der NDS die PassCard-3 nicht, dann findet man sich im „normalen“ DS-Menü wieder.
Abhilfe schafft dann nur das „Sauberpusten“ der Kontakte.
Durch die PassCard-3 ist das Aufspielen von FlashMe nicht nötig; andererseits ist man dann nicht vor dem „bricken“ des NDS geschützt.
Kategorie: NINTENDO DS / DS LITE
Das Review-Muster wurde freundlicherweise vom M3-Team zur Verfügung gestellt, dafür herzlichen Dank!
Autor: whynot
Hersteller: www.m3adapter.com
Preis: ab EUR 25 (ohne Versand)
Plattform: NDS
Produkt: NoPass-System für den Slot-1 des NDS
Erhältlich u.a. bei: www.gamefreax.de / www.freaxstore.de
Damit die verschiedenen GBA-Slot-Adapter (M3, SuperCard, EZ-Flash, etc.) im DS-Modus funktionieren, benötigt man ein Pass-System.
Als konsequente Weiterentwicklung brachte das M3-Team nach dem PassKey, dem PassKey2 und der PassCard-2 schließlich die PassCard-3 heraus.
Beim PassKey und dem PassKey2 musste noch ein Originalspiel in den PassKey eingesetzt werden.
Die PassCard-2 war das erste System des M3-Teams, welches ohne Originalspiel auskam.
Immerhin musste noch eine auf CD mitgelieferte Datei in den SRAM-Speicher des Adapters abgelegt werden.
Als nächstes kamen die so genannten NoPass-Systeme auf den Markt, zu denen auch die PassCard-3 gehört.
Die Lieferung besteht außer dem Karton und der Plastikeinlage nur noch aus der PassCard-3; weitere Software wird nicht benötigt.

Die PassCard-3 ist (wie schon die PassCard-2) genau so groß wie ein Originalspiel.

Sie ist für alle NDS-Versionen geeignet und wird einfach in den DS-Slot gesteckt.
Von der PassCard-3 existieren verschiedene Versionen:
- die erste Version geht ohne „Boot-Screen“ in den DS-Modus des jeweiligen Adapters
- die zweite Version hat einen „Boot-Screen“ und geht dann ebenfalls direkt in den DS-Modus
- die dritte und vierte Version geht in das „normale“ DS-Menü, wo man den gewünschten Modus (GBA oder DS) auswählen muss
- die aktuelle Version (v5) hat erneut einen „Boot-Screen“ und geht wieder direkt in den DS-Modus
Rein äußerlich unterscheiden sich die Karten nicht, die Unterschiede sieht man nur, wenn man das Gehäuse aufschraubt.

Die PassCard-3 unterstützt den „Sleep“-Modus perfekt, d.h. wird der DS im eingeschalteten Zustand zugeklappt, schaltet er die Bildschirme dunkel.
Die PassCard-3 ist neben der M3-Serie auch für alle anderen Adapter-Hersteller geeignet (bei der EZ-IV-Serie muss es die erste oder die aktuelle Version sein).
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Ab und zu erkennt der NDS die PassCard-3 nicht, dann findet man sich im „normalen“ DS-Menü wieder.
Abhilfe schafft dann nur das „Sauberpusten“ der Kontakte.
Durch die PassCard-3 ist das Aufspielen von FlashMe nicht nötig; andererseits ist man dann nicht vor dem „bricken“ des NDS geschützt.
POSITIV
- genau so groß wie Originalspiel
- kein Flashen des NDS nötig
- Sleepmodus wird perfekt unterstützt
- für alle NDS-Versionen geeignet
- Original-NDS-Firmware wird nicht verändert
- alle gängigen GBA-Adapter werden unterstützt
- genau so groß wie Originalspiel
- kein Flashen des NDS nötig
- Sleepmodus wird perfekt unterstützt
- für alle NDS-Versionen geeignet
- Original-NDS-Firmware wird nicht verändert
- alle gängigen GBA-Adapter werden unterstützt
NEGATIV
- „Boot-Screen“ nervt etwas
- ab und zu wird die PassCard-3 nicht vom NDS erkannt
- kein Schutz vor „Brickern“
- „Boot-Screen“ nervt etwas
- ab und zu wird die PassCard-3 nicht vom NDS erkannt
- kein Schutz vor „Brickern“
FAZIT
Die PassCard-3 ist für jemanden, der sich das Flashen des NDS selbst nicht zutraut oder sein Gerät nicht einschicken möchte, die perfekte Alternative.
Ausserdem wird die Original-NDS-Firmware nicht verändert, was im Falle eines NDS-Defektes ebenfalls von Vorteil sein kann.
Der „Boot-Screen“ hingegen ist etwas nervig; ferner die Tatsache, dass der NDS manchmal die PassCard-3 nicht erkennt, so dass man gezwungen ist, die Kontakte sauber zu pusten.
Die PassCard-3 ist für jemanden, der sich das Flashen des NDS selbst nicht zutraut oder sein Gerät nicht einschicken möchte, die perfekte Alternative.
Ausserdem wird die Original-NDS-Firmware nicht verändert, was im Falle eines NDS-Defektes ebenfalls von Vorteil sein kann.
Der „Boot-Screen“ hingegen ist etwas nervig; ferner die Tatsache, dass der NDS manchmal die PassCard-3 nicht erkennt, so dass man gezwungen ist, die Kontakte sauber zu pusten.















