PS2: CRYSTAL CHIP 2.0 PRO
Kategorie: PLAYSTATION 2
Autoren: hitman43 und Jones23
Hersteller: CrystalChips.Com
Preis: ca. 44,90.- EURO
Plattform: PlayStation2
Produkt: Modchip
Relevante Downloads: Anleitungen und Firmware inkl. Bootmanager
Erhältlich u.a. bei: Freakware.De , FreaXstore.De, Gamefreax.De, Gamestore24.De, GameTop.De, TaMultiMedia.De und Wolfsoft.De
Vorwort:
Das Crystal Chip Team bescherte uns am Anfang des Jahres den Crystal Chip 1.2 der mit einem 128KB großem Flashspeicher ausgeliefert wurde. Leider reichte das Eeprom nicht aus um die umfangreiche opensource Software namens Bootmanager auf den Chip zu flashen.
Der Crystal Chip 2.0 beginnt nun dort wo der Crystal Chip 1.2 aufgehört hat, mit einem 1MB großem Flashspeicher.
Dieser kann unter anderem dazu genutzt werden den Bootmanager und/ oder diverse USB Treiber sowie Themen (Skins) oder Programme auf den Chip zu flashen.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Verarbeitung:
Verarbeitungstechnisch gibt es wie bei jedem anderen Crystal Chip nichts zu meckern. Die Platine des Crystal Chips ist perfekt verarbeitet und sinnig designet. Der ACTEL PLUS FPA, der 1MB Flashspeicher, die LED sowie alle anderen auf der Platine befindlichen Bauteile sind ausgezeichnet (industriell) auf den Chip gelötet worden.
Die Anordnung der Lötpads ist gut,die Pads selber sind sehr robust in die Platine geätzt worden so das ein abreissen eines Lötpads nur für starke Grobmotoriker in Frage kommt,außerdem sind diese sehr groß ausgefallen so das die Kabel einfach an den Chip zu löten sind.
Installation:
Die Installation des Chips setzt wie bei jedem anderen PlayStation2 Modchip auf jeden Fall Lötkenntnisse vorraus.
Allerdings ist die eigentliche Installation, in dem speziellem Fall die Platzierung um eines einfacher zu gestalten als bei anderen HighEnd Modchips für die Ps2.
Durch die 4 GND und 2 3,3 Volt Lötpads auf dem Chip ist das platzieren des Chips problemlos in jeder Playstation2 Revision möglich.
Gerade diese hardwareseitigen "Goodies" sorgen dafür,dass man bewußt den kürzsten Masse- und Stromversorungsweg an verwenden kann.
Der Biospatch beträgt wie bei allen anderen Chips 10 Kabel,der Drivepatch ist etwas umfangreicher und setzt in der Regel 1-2 Kabel bei der Installation mehr vorraus,dafür wird dann aber der kompltte DVD Datenbus gepatcht was eine schlußendlich eine erhöhte Medienkompatiblität ermöglicht.
Ein implementierter FIX für v12-13 Konsolen sorgt dafür das der Laser nicht abraucht,dafür ist unter anderem das HA Kabel in den v12-v13 Mainboardrevisionen verantwortlich.
Dennoch sollte man den SummOne Fix in dieser Konsolen durchführen.Ebenso ist der LA-Fix in den v9/v10 Konsolen Pflicht!
Ob sich die Kabel bei der Installation kreuzen ist dem auf der Crystal Chip PCB verwendetem ACTEL Chip egal,die Länge der Kabel fällt auch nicht ins Gewicht (in Relation setzten wir aber schon,ein 3 Meter langes Kabel wird natürlich nicht funktionieren).
Hat man alles verkabelt,was ca. 30-45 Minuten Zeit in Anspruch nimmt, so zeigt einem eine kleine Hilfestellung auf dem Chip an ob alles richtig war,die :
Installations LED:
sorgt bei einem eventuellem Einbaufehler das Problem einzugrenzen. Die 3 im Moment eingebundenen Fehleranzeigen könnten im Laufe der Zeit durch Softwareupdates konkretisiert werden,was weitere Fehleranzeigen ermöglichen könnte.
Die aktuellen Anzeigebedeutungen:
1.LED leuchtet beim Konsolestart 1 Sekunde und die Konsole bootet = Installation korrekt
2.LED leuchtet permanent = Brücke/Kabeldreher am Biospatch
3.LED leuchtet kurz / gar und die Konsole bootet nicht = fehlerhafte Installation am CD/DVD Controller

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern,deutlich zu sehen, der größere Flashspeicher des Crystal Chips 2.0)
Firmware Upgrade Modus:
Die Firmware des Crystal Chips ist problemlos updatebar. In der Regel ist nichts weiter nötig als das Update auf eine CD zu brennen (bitte keine Billigrohlinge verwenden) und dann die PlayStation 2 mit eingelegter Disk zu starten.
Updates bringen selbstverständlich den Vorteil das Softwarefehler behoben werden und weitere Funktionen hinzukommen können.
Die Umprogramming geht recht schnell und das Update selber ist sehr einfach durchzuführen. Eine auf der Bootmanager basierenden Software gibt einem am Bildschirm die direkten Instruktionen.
Schief gehen kann da eigentlich nichts und wenn doch, dann kommt der
Recovery Modus:
zum Einsatz. Der Recovery Modus ermöglicht es nach einem Fehlflash,was erfahrungsgemäß eher selten passiert, den Chip wieder mit neuer Firmware zu bespielen.
Auch hier ist die Umprogrammierung des Flashbausteins recht einfach,die Konsole wird einfach mit einem 3maligem RESET-Tastendruck gestartet .
Das bedeutet,das Gerät einschalten und 3x auf den RESETKNOPF drücken.
Der Chip fährt dann automatisch in der Recoverymodus und läßt so eine erneute Programmierung des Flashspeichers zu.
Wie oben schon kurz erwähnt, im Regelfall wird man diesen Modus wohl nie benutzten, allerdings ist es beim testen einer Betaversion immer mal möglich das dies geschehen kann, von daher ist es doch beruhigend zu wissen das der Chip diese Funktion hat oder nicht???

Hardware Sleep Modus:
Crystal Chips haben einen "Hardware Sleep Mode". Diese Modus versetzt den Chip hardwareseitig in einen Deaktivierungsmodus.
Durch das 6malige drücken der Resettaste wird der Chip komplett abgeschaltet und gibt kein Signal mehr im System der Ps2 ab.
Dieser Modus ist optimal geeignet um Fehlerquellen eindämen zu können und um über das Playstation Online Network im Internet unerkannt spielen zu können.
Letzteres ist allerdings aufgrund von diversen patchern mit dem Crystal Chip unnötig, da über das einfügen diverser DNA´S in die Sicherheitskopien das spielen von Sicherheitskopien Online möglich ist.
Um den Chip wieder zu aktivieren reicht es die Konsole abzuschalten,dabei ist es egal ob die Konsole nur in den Standbymodus versetzt wird,oder komplett abgeschaltet wird.
Beide Methoden sorgen für eine Aktivierung des Chips beim Neustart des Systems.
DEV1 / DEV2 / DEV 3/ USB SUPPORT:
Durch den 1MB großen Flashspeicher ist es mit dem Crystal Chip möglich Programme direkt ins Flashrom des Chips zu flashen. Dieser Modus wird auch DEV 3= Devolution 3 Modus genannt.
So hat man beispielsweise die Möglichkeit den Bootmanager auf die Speicherkarte zu kopieren und dann ein Programm nach Wahl auf den Chip zu flashen.
Oder aber man installiert den Bootmanager und ein Programm nach Wahl (bitte beachten, das der Chip nur 1MB hat,das heißt man kann nicht einfach ein Programm nach dem anderen installieren).
Eine weitere Kombination wäre anstatt eines Programms wie folgt möglich: Bootmanager,USB Treiber,Themen und Sprachfiles auf den Chip,Homebrewprogramme auf die Speicherkarte oder Festplatte.
Wählt man die letzte Variante,so hat man alle Systemfiles die für den Crystal Chip und den Bootmanager interessant sind direkt im Flashrom und vermeidet so ein unnötiges zugreifen auf die Festplatte (Dev2) oder Speicherkarte (Dev1).
Via USB kann auch auf Programme zugegriffen werden, dazu ist eine entsprechende USBMASS.IRX,ein USB Treiber von nöten.
Dieser liegt dem Bootmanager mit bei und er ermöglicht unter anderem das betreiben von USB Sticks und/oder USB Festplatten.
Hier sollte aber bedacht werden, das die Playstation2 nur über eine USB 1.1 Schnittstelle verfügt.
Durch den endlich implementierten DEV 2 (Festplattensupport) Mode ist es nun möglich eine Festplatte direkt anzusteuern und man kann Programme über den Chip starten und/ oder auf die Festplatte installieren.
Ein erweiterte Funktion des MemoryCard Managers ermöglicht die gleichen Funktionen auch mit einer handelsüblichen 8MB Speicherkarte von Sony.
Desweiteren läßt sich die Memory Karte über den Chip formatieren.
Für alle Zugriffsarten,sei es DVD/CD, USB,HDD,MemCard oder FlashRom (DEV3) ist der Bootmanager die Grundvorraussetzung.
Die Programme werden bei allen vorgehensweisen mit einem Installscript auf die entsprechenden Elemente installiert.
Ein Installscript ist die Grundlage für die Softwareinstallationen.

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
Funktionalität:
Die Funktionalität aller getesteten Hardwaremodi ist permanent und konstant gegeben. Der Chip tut seinen Dienst perfekt.
Das Flashen des Chips dauert nur wenige Sekunden, das installieren des Bootmanagers dauert knapp eine Minute (sowohl auf den Chip als auch auf die Speicherkarte), die Errorled tut ebenfalls wie vom Hersteller angegeben Ihren Dienst und gibt problemlos hardwareseitig Fehler an (es wurde einfach mal spaßeshalber eine Brücke am Biospatch und im Anschluß eine Brücke am Drivepatch gelötet,die Anzeige funktioniert perfekt).
Alle hardwareseitigen Funktionen laufen permanent und konstant. Einziges Manko ist die noch nicht vorhandene Option im Harddrivemenü die mich selber eine CRYSTAL Partion über den Bootmanager erstellen läßt damit ich die Festplatte vom Chip aus direkt ansprechen kann.
Das installieren von Homebrewprogrammen im Flashrom des Chips selber ist auch noch nicht 100 prozentig optimal.
Allerdings werden diese beiden kleinen Fehler noch behoben.
Sicherheitskopien können nur mit der gehackten Crystal Chip Firmware gestartet werden, dies funktionieren dann aber mit der gehackten Firmware tadellos,die Bootrate liegt hier bei ca. 99,999 %.
Einstellungsmöglichkeiten ohne den Bootmanager sind leider nicht möglich,allerdings bleiben alle getroffenen Einstellungen im Chip gespeichert, das heißt, sollte jemand kein Interesse mehr daran haben den Bootmanager weiterhin zu nutzen (aus welchem Grund auch immer) , dann sind die Einstellungen wie DVD DL Patch (bei Aktivierung) auch ohne BM aktiv.
Ohne Bootmanager ist der Chip allerdings nicht ganz so interessant, wobei man allerdings zur Verteidigung des Chips sagen muss, der Bootmanager bietet hier den vollen Kern an Funktionsumfang (ähnlich wie das Xecuter 3 Bios für den Xbox Chip: Xecuter 3) ,auch wenn noch nicht alles perfekt läuft,die Abhilfe naht und inoffizielle neue Features sind ebenfalls bekannt, das soll bedeuten, jeder Crystal Chip User sollte auf jeden Fall den Bootmanager,das Herzstück des Chips mal näher unter die Luppe nehmen der folgendermaßen funktioniert:
Der BootManager (v2.0.6)
Inhalt:
1. Allgemeine Informationen
2. Funktionen
3. Installation
4. Menüs und Bedienung

(Aufs Bild klicken zum Vergrößern)
1. Allgemeine Informationen:
Die Software des Crystal Chip 2.0pro nennt sich BootManager (BM) und ist weit mehr als nur ein Menü zum Verändern der Chipeinstellungen. Zudem ist der BM abwärts kompatibel, d.h. er kann auch mit den Chipversionen 1.0 - 1.2 verwendet werden und bietet zusammen mit diesen Chips den selben Funktionsumfang wie mit dem CC2.0. Das liegt zum einen daran, dass sich bei den verschiedenen Chips nur die Firmware(FW) unterscheidet, der BM aber immer der selbe ist; zum anderen daran, dass die meisten Funktionen des CCs vom BM und nicht von der FW zur Verfügung gestellt werden.
Der BM wird, genau wie die FW, mit der Upgrade CD installiert. Beim CC2.0 beides auf den chipinternen Flashspeicher(CFlash), bei den anderen Modellen muss der BM auf die MC installiert werden, was aber Dank der Homebrew Applikation "LaunchELF" absolut kein Problem darstellt. Mit der könnt ihr nämlich eure Spielstände ganz einfach, z.B. auf einen USB Stick, verschieben. Wie's geht könnt ihr hier nachlesen.
Die offizielle FW erlaubt es nicht Sicherheitskopien zu starten, was aber nicht schlimm ist, denn zu jeder offiziellen FW gibt es kurze Zeit später eine "hacked" FW mit der man alles booten kann was man will.
2. Funktionen:
TV Wizard:
Autoload:
PS2 Software:
Video Fixes:
Patchers:
PS1 Software:
Video Fixes:
Patchers:
DVD Filme:
Netzwerk Unterstützung (benötigt einen PS2 Netzwerk Adapter oder eine PS2 ab Version v12):
Festplatten Unterstützung (benötigt eine HDD und einen PS2 Netzwerk Adapter):
PBAT Scripts:
Homebrew Software:
Themes (aka "Skins"):
Theme Manager:
Mein persönliches Lieblingsfeature ist die PBAT Scriptsprache. Dank der kann man den BM komplett umgestalten. Man kann sämtliche Menüs verändern, neue Funktionen einbauen, alte Funktionen entfernen, usw. Ich kenne kein Programm, sei es für PS2 oder für PC, dass man so frei nach eigenen Vorstellungen gestalten kann.
Zudem ist PBAT echt leicht zu erlernen. Ich hatte, abgesehen von ein paar Zeilen QBasic und Pascal in der Schule, keinerlei Programmiererfahrung und war nach ca. 2 Wochen PBAT-Profi. Man hat ruck zuck, mit Hilfe der schon vorhandenen Menüs als Vorlage, neue Einträge und Menüs erstellt. Diese kann man mit Hilfe des Netzwerks auch direkt testen, ohne den BM nach jeder Änderung installieren zu müssen.
Einfacher könnt's echt nicht sein: Menüeintrag hinzufügen, BM über's Netzwerk starten und sofort prüfen wie's auf der PS2 aussieht und funktioniert. Einfach genial.
3. Installation:
Die Installation erfolgt mit Hilfe der FW CD oder über's Netzwerk und gestaltet sich denkbar einfach: Nämlich mit dem selben BM der auch installiert wird, nur dass er, wenn von CD oder PC gestartet, nicht das normale Hauptmenü, sondern das Installationsmenü lädt, das ihr im folgenden Bild seht.

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Einfach auf "Install BootManager" "X" drücken und man gelangt in das folgende Menü, wo man sich aussucht wohin der BM installiert werden soll.

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Im Falle des CC2.0 geht das nur auf den CFlash, bei den anderen Chipmodellen hat man die Wahl zwischen MC1 und MC2. Nochmal "X" drücken, und schon wird der BM installiert.
Die FW wird mit "Upgrade Firmware" installiert. Hier genügt ein Klick, dann wird man aufgefordert zu warten.

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Beim CC2.0 dauert das Ganze ca. 2 Sekunden und schon ist die Installation abgeschlossen.
Bei CC1.0 und 1.1 muss man sich etwa 1/2 Minute gedulden, was am EEPORM liegt, der nur sehr langsam beschrieben werden kann.
4. Menüs und Bedienung
Hauptmenü

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Nach dem CrystalChip Begrüßungsbildschirm("Splash", Bild siehe oben) gelangt ihr ins Hauptmenü. Hier findet ihr die wichtigsten Funktionen des BM im Überblick, z.B. "Boot Media", den "Application Browser" und natürlich das "Configuration" Menü.
Oben links wird der Typ der eingelegten CD angezeigt, im Bild seht ihr das Symbol für PS2 Spiele. Unten im Bild befindet der "Hint Scroller", eine praktische Textlaufleiste, der eine Erklärung zum gerade markierten Menüeintrag enthält. Dadurch ist der BM quasi selbst erklärend, was die Arbeit mit ihm erheblich vereinfacht. Ein paar Englischkenntnisse sind durchaus ratsam, aber zur Not ist ja meistens auch schnell ein Wörterbuch zur Hand in dem man unbekannte Begriffe nachschlagen kann.
Bootmenü

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Das Bootmenü erreicht man, indem man, bei eingelegtem PS2- oder PS1-Spiel, auf "Boot Media" geht. Hier hat man die Wahl zwischen den verschiedenen Bootmodi:
"Enhanced Mode": Der Chip ist voll aktiv, d.h. Anzeigekorrekturen, Positionsanpassungen, etc. sind angeschaltet.
"Minimal Mode": Der BM wird abgeschaltet, der Chip funktioniert so als wäre er ohne BM gestartet worden.
"Sleep Mode": Der Chip wird komplett abgeschaltet, und die PS2 agiert als wäre kein Chip installiert.
Application Browser

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In diesem Menü könnt ihr eure Homebrew Software verwalten und starten.
Application starten

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Nach dem klick auf "Run" wählt man zuerst das Gerät, von dem man die App starten will, und dann die App. Nach diesem Prinzip funktionieren auch sämtliche "Install" und "Remove" Menüs.
Application installieren

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Zuerst wählt man den Ursprungsort, dann die Application und als letzes den Zielort.
Application entfernen
Diese Aktion funktionert wieder genauso wie das starten der App, also erst Gerät und dann zu entfernende App wählen.
Device Manager

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Dieses Menü dient zur Verwaltung der Gerätetreiber. Die Bedienung gestaltet sich im Prinzip genau wie beim "App Browser".
Memory Card Manager

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Hier habt ihr ein paar Optionen zum Verwalten eurer MC, z.B. könnt ihr mit einem Klick alle Apps von der MC in Slot 1 entfernen, den kompletten Inhalt der MCs über's Netzwerk auf den PC kopieren, oder die MC ganz formatieren.
System Information

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In diesem Bildschirm seht ihr die wichtigsten Infos über die Hard- und Software eurer PS2. (die I-Link ID im Bild wurde aus Gründen der Diskretion zensiert)
Configuration

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Willkommen im Konfigurationsmenü. Alle Funktionen des CC könnt ihr hier an eure Bedürfnisse anpassen.
Video Wizard

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Mit diesem Feature könnt ihr testen welche Anzeigemodi euer TV beherrscht. Die entsprechenden Einstellungen für PS1 und PS2 Spiele werden dann automatisch vorgenommen.
Interface Configuration

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Hier stellt ihr die Optionen für die BM Menüs ein, z.B. die Sprache(Sprachdatei wird benötigt) und die Geschwindigkeit der Textlaufleiste.
Autoload Configuration

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Mit diesem Menü stellt man die automatisch auszuführenden Aktionen ein, die der BM auf die verschiedenen Disks anwenden soll. Auch die Zeitverzögerung kann an den persönlichen Geschmack angepasst werden.
Button Configuration

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Um Apps bequemer starten zu können ist dieses Menü optimal. Ihr könnt jeder Taste, die nicht für den BM verwendet wird, eine App zuordnen und seit somit in der Lage diese Apps mit einem einzigen Knopfdruck zu starten. Befindet sich die App auf der MC könnt ihr den entsprechenden Knopf schon während des CC Splash-Bildschirms gedrückt halten, dann startet die App noch bevor das BM Hauptmenu geladen wird.
Theme Manager

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Der Verwaltungsbildschirm für eure Themes. Hier könnt ihr Themes konfigurieren, ändern, installieren und entfernen.
Theme Configuration

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Das Hintergrundbild, das Disk-Icon und die einzelnen Menüelemente lassen sich verschieben und in der Größe ändern, so dass ihr eurem BM einen individuellen Look verpassen könnt. Desweiteren lassen sich Hintergrund- und Textfarbe ändern.
Themes verwalten

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Beim Wechseln von Themes habt ihr nur die Auswahl zwischen Themes, die sich im BM Ordner selbst befinden. Damit wird sichergestellt, dass das gewählte Theme auch immer geladen werden kann.
Installieren und entfernen funktioniert genau wie bei den Apps.
Network Configuration

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Hier lassen sich die IP Adressen ändern und die Startoptionen für das Netzwerk einstellen.
HDD Configuration

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Wenn eine Festplatte in Eurer PS2 mit dem Crystal Chip nutzen wollt, müsst ihr zunächst eine Partition names "Crystal" erstellen. Das geht mit LaunchELF oder WinHIIP. Dann könnt ihr in diesem Menü die HDD Unterstützung starten und die Autostartoption festlegen.
Festplatten können in der Versionen v3-v11 nur mit der NETWORKADAPTER betrieben werden, aber der v12-v13 geht dies nur mit dem HDCOMBO oder dem HDCONNECT.
Sollte keine Festplatte vorhanden sein, funktioniert diese Option natürlich nicht.
PS1 Configuration

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Die Optionen für PS1-Spiele findet ihr hier. Sie lassen sich für PAL und NTSC Spiele seperat einstellen. Ihr könnt z.B. Anzeigemodus und Bildschirmposition optimal an euer TV anpassen.
PS2 Configuration

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Mit dem "MegaMemory Patcher" braucht man die lästige BootCD für große MCs nicht mehr und dank "ATAD(HDD) Patcher" könnt ihr inoffizielle HDDs mit HDD-fähigen Spielen verwenden. Natürlich könnt ihr, genau wie bei PS1-Spielen, auch hier Anzeigemodus und Bildschirmposition ändern.
DVD Video Configuration

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Zu guterletzt noch die Einstellungen für DVD-Filme. "RGB Fix" entfernt den lästigen Grünstich, wenn ein RGB-Kabel verwendet wird und mit "Video Stabilizer" lasst sich Macrovision an, bzw. ausschalten. Und selbstverständlich könnt ihr in Zukunft alle DVDs der Welt auf eurer PS2 genießen.
Kategorie: PLAYSTATION 2
Autoren: hitman43 und Jones23
Hersteller: CrystalChips.Com
Preis: ca. 44,90.- EURO
Plattform: PlayStation2
Produkt: Modchip
Relevante Downloads: Anleitungen und Firmware inkl. Bootmanager
Erhältlich u.a. bei: Freakware.De , FreaXstore.De, Gamefreax.De, Gamestore24.De, GameTop.De, TaMultiMedia.De und Wolfsoft.De
Vorwort:
Das Crystal Chip Team bescherte uns am Anfang des Jahres den Crystal Chip 1.2 der mit einem 128KB großem Flashspeicher ausgeliefert wurde. Leider reichte das Eeprom nicht aus um die umfangreiche opensource Software namens Bootmanager auf den Chip zu flashen.
Der Crystal Chip 2.0 beginnt nun dort wo der Crystal Chip 1.2 aufgehört hat, mit einem 1MB großem Flashspeicher.
Dieser kann unter anderem dazu genutzt werden den Bootmanager und/ oder diverse USB Treiber sowie Themen (Skins) oder Programme auf den Chip zu flashen.

Verarbeitung:
Verarbeitungstechnisch gibt es wie bei jedem anderen Crystal Chip nichts zu meckern. Die Platine des Crystal Chips ist perfekt verarbeitet und sinnig designet. Der ACTEL PLUS FPA, der 1MB Flashspeicher, die LED sowie alle anderen auf der Platine befindlichen Bauteile sind ausgezeichnet (industriell) auf den Chip gelötet worden.
Die Anordnung der Lötpads ist gut,die Pads selber sind sehr robust in die Platine geätzt worden so das ein abreissen eines Lötpads nur für starke Grobmotoriker in Frage kommt,außerdem sind diese sehr groß ausgefallen so das die Kabel einfach an den Chip zu löten sind.
Installation:
Die Installation des Chips setzt wie bei jedem anderen PlayStation2 Modchip auf jeden Fall Lötkenntnisse vorraus.
Allerdings ist die eigentliche Installation, in dem speziellem Fall die Platzierung um eines einfacher zu gestalten als bei anderen HighEnd Modchips für die Ps2.
Durch die 4 GND und 2 3,3 Volt Lötpads auf dem Chip ist das platzieren des Chips problemlos in jeder Playstation2 Revision möglich.
Gerade diese hardwareseitigen "Goodies" sorgen dafür,dass man bewußt den kürzsten Masse- und Stromversorungsweg an verwenden kann.
Der Biospatch beträgt wie bei allen anderen Chips 10 Kabel,der Drivepatch ist etwas umfangreicher und setzt in der Regel 1-2 Kabel bei der Installation mehr vorraus,dafür wird dann aber der kompltte DVD Datenbus gepatcht was eine schlußendlich eine erhöhte Medienkompatiblität ermöglicht.
Ein implementierter FIX für v12-13 Konsolen sorgt dafür das der Laser nicht abraucht,dafür ist unter anderem das HA Kabel in den v12-v13 Mainboardrevisionen verantwortlich.
Dennoch sollte man den SummOne Fix in dieser Konsolen durchführen.Ebenso ist der LA-Fix in den v9/v10 Konsolen Pflicht!
Ob sich die Kabel bei der Installation kreuzen ist dem auf der Crystal Chip PCB verwendetem ACTEL Chip egal,die Länge der Kabel fällt auch nicht ins Gewicht (in Relation setzten wir aber schon,ein 3 Meter langes Kabel wird natürlich nicht funktionieren).
Hat man alles verkabelt,was ca. 30-45 Minuten Zeit in Anspruch nimmt, so zeigt einem eine kleine Hilfestellung auf dem Chip an ob alles richtig war,die :
Installations LED:
sorgt bei einem eventuellem Einbaufehler das Problem einzugrenzen. Die 3 im Moment eingebundenen Fehleranzeigen könnten im Laufe der Zeit durch Softwareupdates konkretisiert werden,was weitere Fehleranzeigen ermöglichen könnte.
Die aktuellen Anzeigebedeutungen:
1.LED leuchtet beim Konsolestart 1 Sekunde und die Konsole bootet = Installation korrekt
2.LED leuchtet permanent = Brücke/Kabeldreher am Biospatch
3.LED leuchtet kurz / gar und die Konsole bootet nicht = fehlerhafte Installation am CD/DVD Controller

Firmware Upgrade Modus:
Die Firmware des Crystal Chips ist problemlos updatebar. In der Regel ist nichts weiter nötig als das Update auf eine CD zu brennen (bitte keine Billigrohlinge verwenden) und dann die PlayStation 2 mit eingelegter Disk zu starten.
Updates bringen selbstverständlich den Vorteil das Softwarefehler behoben werden und weitere Funktionen hinzukommen können.
Die Umprogramming geht recht schnell und das Update selber ist sehr einfach durchzuführen. Eine auf der Bootmanager basierenden Software gibt einem am Bildschirm die direkten Instruktionen.
Schief gehen kann da eigentlich nichts und wenn doch, dann kommt der
Recovery Modus:
zum Einsatz. Der Recovery Modus ermöglicht es nach einem Fehlflash,was erfahrungsgemäß eher selten passiert, den Chip wieder mit neuer Firmware zu bespielen.
Auch hier ist die Umprogrammierung des Flashbausteins recht einfach,die Konsole wird einfach mit einem 3maligem RESET-Tastendruck gestartet .
Das bedeutet,das Gerät einschalten und 3x auf den RESETKNOPF drücken.
Der Chip fährt dann automatisch in der Recoverymodus und läßt so eine erneute Programmierung des Flashspeichers zu.
Wie oben schon kurz erwähnt, im Regelfall wird man diesen Modus wohl nie benutzten, allerdings ist es beim testen einer Betaversion immer mal möglich das dies geschehen kann, von daher ist es doch beruhigend zu wissen das der Chip diese Funktion hat oder nicht???

Hardware Sleep Modus:
Crystal Chips haben einen "Hardware Sleep Mode". Diese Modus versetzt den Chip hardwareseitig in einen Deaktivierungsmodus.
Durch das 6malige drücken der Resettaste wird der Chip komplett abgeschaltet und gibt kein Signal mehr im System der Ps2 ab.
Dieser Modus ist optimal geeignet um Fehlerquellen eindämen zu können und um über das Playstation Online Network im Internet unerkannt spielen zu können.
Letzteres ist allerdings aufgrund von diversen patchern mit dem Crystal Chip unnötig, da über das einfügen diverser DNA´S in die Sicherheitskopien das spielen von Sicherheitskopien Online möglich ist.
Um den Chip wieder zu aktivieren reicht es die Konsole abzuschalten,dabei ist es egal ob die Konsole nur in den Standbymodus versetzt wird,oder komplett abgeschaltet wird.
Beide Methoden sorgen für eine Aktivierung des Chips beim Neustart des Systems.
DEV1 / DEV2 / DEV 3/ USB SUPPORT:
Durch den 1MB großen Flashspeicher ist es mit dem Crystal Chip möglich Programme direkt ins Flashrom des Chips zu flashen. Dieser Modus wird auch DEV 3= Devolution 3 Modus genannt.
So hat man beispielsweise die Möglichkeit den Bootmanager auf die Speicherkarte zu kopieren und dann ein Programm nach Wahl auf den Chip zu flashen.
Oder aber man installiert den Bootmanager und ein Programm nach Wahl (bitte beachten, das der Chip nur 1MB hat,das heißt man kann nicht einfach ein Programm nach dem anderen installieren).
Eine weitere Kombination wäre anstatt eines Programms wie folgt möglich: Bootmanager,USB Treiber,Themen und Sprachfiles auf den Chip,Homebrewprogramme auf die Speicherkarte oder Festplatte.
Wählt man die letzte Variante,so hat man alle Systemfiles die für den Crystal Chip und den Bootmanager interessant sind direkt im Flashrom und vermeidet so ein unnötiges zugreifen auf die Festplatte (Dev2) oder Speicherkarte (Dev1).
Via USB kann auch auf Programme zugegriffen werden, dazu ist eine entsprechende USBMASS.IRX,ein USB Treiber von nöten.
Dieser liegt dem Bootmanager mit bei und er ermöglicht unter anderem das betreiben von USB Sticks und/oder USB Festplatten.
Hier sollte aber bedacht werden, das die Playstation2 nur über eine USB 1.1 Schnittstelle verfügt.
Durch den endlich implementierten DEV 2 (Festplattensupport) Mode ist es nun möglich eine Festplatte direkt anzusteuern und man kann Programme über den Chip starten und/ oder auf die Festplatte installieren.
Ein erweiterte Funktion des MemoryCard Managers ermöglicht die gleichen Funktionen auch mit einer handelsüblichen 8MB Speicherkarte von Sony.
Desweiteren läßt sich die Memory Karte über den Chip formatieren.
Für alle Zugriffsarten,sei es DVD/CD, USB,HDD,MemCard oder FlashRom (DEV3) ist der Bootmanager die Grundvorraussetzung.
Die Programme werden bei allen vorgehensweisen mit einem Installscript auf die entsprechenden Elemente installiert.
Ein Installscript ist die Grundlage für die Softwareinstallationen.

Funktionalität:
Die Funktionalität aller getesteten Hardwaremodi ist permanent und konstant gegeben. Der Chip tut seinen Dienst perfekt.
Das Flashen des Chips dauert nur wenige Sekunden, das installieren des Bootmanagers dauert knapp eine Minute (sowohl auf den Chip als auch auf die Speicherkarte), die Errorled tut ebenfalls wie vom Hersteller angegeben Ihren Dienst und gibt problemlos hardwareseitig Fehler an (es wurde einfach mal spaßeshalber eine Brücke am Biospatch und im Anschluß eine Brücke am Drivepatch gelötet,die Anzeige funktioniert perfekt).
Alle hardwareseitigen Funktionen laufen permanent und konstant. Einziges Manko ist die noch nicht vorhandene Option im Harddrivemenü die mich selber eine CRYSTAL Partion über den Bootmanager erstellen läßt damit ich die Festplatte vom Chip aus direkt ansprechen kann.
Das installieren von Homebrewprogrammen im Flashrom des Chips selber ist auch noch nicht 100 prozentig optimal.
Allerdings werden diese beiden kleinen Fehler noch behoben.
Sicherheitskopien können nur mit der gehackten Crystal Chip Firmware gestartet werden, dies funktionieren dann aber mit der gehackten Firmware tadellos,die Bootrate liegt hier bei ca. 99,999 %.
Einstellungsmöglichkeiten ohne den Bootmanager sind leider nicht möglich,allerdings bleiben alle getroffenen Einstellungen im Chip gespeichert, das heißt, sollte jemand kein Interesse mehr daran haben den Bootmanager weiterhin zu nutzen (aus welchem Grund auch immer) , dann sind die Einstellungen wie DVD DL Patch (bei Aktivierung) auch ohne BM aktiv.
Ohne Bootmanager ist der Chip allerdings nicht ganz so interessant, wobei man allerdings zur Verteidigung des Chips sagen muss, der Bootmanager bietet hier den vollen Kern an Funktionsumfang (ähnlich wie das Xecuter 3 Bios für den Xbox Chip: Xecuter 3) ,auch wenn noch nicht alles perfekt läuft,die Abhilfe naht und inoffizielle neue Features sind ebenfalls bekannt, das soll bedeuten, jeder Crystal Chip User sollte auf jeden Fall den Bootmanager,das Herzstück des Chips mal näher unter die Luppe nehmen der folgendermaßen funktioniert:
Inhalt:
1. Allgemeine Informationen
2. Funktionen
3. Installation
4. Menüs und Bedienung

1. Allgemeine Informationen:
Die Software des Crystal Chip 2.0pro nennt sich BootManager (BM) und ist weit mehr als nur ein Menü zum Verändern der Chipeinstellungen. Zudem ist der BM abwärts kompatibel, d.h. er kann auch mit den Chipversionen 1.0 - 1.2 verwendet werden und bietet zusammen mit diesen Chips den selben Funktionsumfang wie mit dem CC2.0. Das liegt zum einen daran, dass sich bei den verschiedenen Chips nur die Firmware(FW) unterscheidet, der BM aber immer der selbe ist; zum anderen daran, dass die meisten Funktionen des CCs vom BM und nicht von der FW zur Verfügung gestellt werden.
Der BM wird, genau wie die FW, mit der Upgrade CD installiert. Beim CC2.0 beides auf den chipinternen Flashspeicher(CFlash), bei den anderen Modellen muss der BM auf die MC installiert werden, was aber Dank der Homebrew Applikation "LaunchELF" absolut kein Problem darstellt. Mit der könnt ihr nämlich eure Spielstände ganz einfach, z.B. auf einen USB Stick, verschieben. Wie's geht könnt ihr hier nachlesen.
Die offizielle FW erlaubt es nicht Sicherheitskopien zu starten, was aber nicht schlimm ist, denn zu jeder offiziellen FW gibt es kurze Zeit später eine "hacked" FW mit der man alles booten kann was man will.
2. Funktionen:
TV Wizard:
- Dieses kleine Helferlein unterstützt euch bei den Einstellungen für euer TV Gerät. Es werden alle Anzeigemodi durchprobiert und anhand der Ergebnisse dann die für euren Fernseher passenden Einstellungen automatisch vorgenommen.
Autoload:
- Bootet PS1, PS2, DVD-Film und Musik CDs automatisch.
- Automatischer Start von Homebrew Programmen, wenn PS1, PS2, DVD-Film oder Musik CDs eingelegt wurden.
- Individuelle Einstellmöglichkeit der Verzögerungszeit, die ablaufen soll, bevor CDs oder Homebrew Programme geladen werden.
PS2 Software:
Video Fixes:
- Automatische Konvertierung von Import-Spielen zum Anzeigemodus eures TVs.
- Automatische Verschiebung des Bildes von Import-Spielen, damit sie auf eurem TV korrekt angezeigt werden.
- Komplett anpassbare Einstellungen.
Patchers:
- DVD+R DL Patcher, für automatischen PS2 DVD9 Spiele Patch, der es erlaubt ungepatchte DVD+R DL Dual Layer Disks zu benutzen.
- ATAD Auto-Patcher für die Unterstützung von großen, inoffiziellen Festplatten in Verbindung mit HDD-fähigen Spielen.
- MM16 Patcher der es erlaubt die alten MegaMemory/MAX Memory™ Karten ohne die ansonsten nötige Treiber-BootCD zu benutzen.
ANMERKUNG: Diese Funktion wird von PS2 Modellen v12 und höher nicht unterstützt, weil diese mit den MM Karten nicht Kompatibel sind. Desweiteren ist diese Funktion nicht notwendig für die neuesten Versionen der MAX Memory™ Karten. - PS2 Logo beim Laden eines PS2 Spiels wird übersprungen um die Ladezeit zu verkürzen und euch schneller ins Spiel zu bringen.
PS1 Software:
Video Fixes:
- Automatische Konvertierung von Import-Spielen zum Anzeigemodus eures TVs.
- Automatische Verschiebung des Bildes von Import-Spielen, damit sie auf eurem TV korrekt angezeigt werden.
- Komplett anpassbare Einstellungen.
Patchers:
- PS1 Logo beim Laden eines PS1 Spiels wird übersprungen um die Ladezeit zu verkürzen und euch schneller ins Spiel zu bringen.
DVD Filme:
- Region Free Funktion, die es erlaubt importierte DVD Filme jeder anderen Region abzuspielen.
ANMERKUNG: Dieses Feature erlaubt es nicht, PAL Filme auf einer NTSC PS2 abzuspielen, aufgrund der Beschränkungen in der internen NTSC DVD Player Software. - DVD Player Region Funktion, mit der man DVD Filmen eine Region vorgaukeln kann, um RCE geschützte Filme anzusehen.
- RGB Fix, der den Grünstich bei DVD Filmen in Verbindung mit einem RGB Kabel entfernt. Genießt eure DVD Filme in brillianten RGB Farben!
- Video Stabilizer entfernt automatisch Macrovision™ von DVD Filmen, was euch erlaubt alle Filme anzuschauen, egal welche Hardware ihr benutzt.
- Force Color erlaubt es, die Übertragungsart der Farben zu ändern, ohne dadurch auf die Übertragungsrate Einfluss zu nehmen.
Netzwerk Unterstützung (benötigt einen PS2 Netzwerk Adapter oder eine PS2 ab Version v12):
- Integrierte Netzwerk Unterstützung, die es erlaubt die IP Adresse der PS2 mit einem leicht zu bedienendem Konfigurationsmenü zu ändern.
- Integrierte Unterstützung des PC Host Servers, welcher es ermöglicht die PS2 direkt mit dem PC über's Netzwerk zu verbinden. Damit könnt ihr Programme wie von jedem anderen Gerät aus installieren.
Festplatten Unterstützung (benötigt eine HDD und einen PS2 Netzwerk Adapter):
- Integrierte Unterstützung der Festplatte erlaubt das Installieren, Starten und Entfernen von Homebrew Programmen von bzw. auf die PS2 HDD.
PBAT Scripts:
- Exclusive Scriptsprache genannt "PBAT" die viele BM Aufgaben steuert.
- PBAT Scripts werden benutzt um alle Menüs und die Bedienung des BM durch den Benutzer zu kontrollieren. Das erlaubt es euch fast jede Funktion des BM zu verändern und sogar neue hinzu zu fügen.
Homebrew Software:
- Mit Hilfe der PBAT Scriptsprache und dem einfachen "Application Browser" können Homebrew Applikationen(Programme) installiert, gelöscht und ausgeführt werden.
- Applikationen können von/auf einer Reihe unterschiedlicher Speichermedien installiert/entfernt/gestartet werden. Dazu gehören CD/DVD, Memory Karte, USB HDD/Stick, Netzwerk und andere.
- Button Konfiguration mit der man die Knöpfe des PS2 Kontrollers beliebigen Homebrew Apps zuordnen kann. Das ermöglicht den Start eurer Lieblingsprogramme mit einem einzelnen Knopfdruck.
- Applikationen können in "MegaPacks" zusammen gefasst werden um dabei zu helfen eine vollständige Homebrew Software Kollektion zu verwalten!
Themes (aka "Skins"):
- Alle Grafiken und Schriftzeichen können durch selbst erstellte Bilder ersetzt werden.
Theme Manager:
- Kinderleichter Wechsel zwischen Themes mit Hilfe eines einfachen Menüs.
- Themes können leicht installiert und entfernt werden.
- Die Position der verschiedenen Menüelemente kann individuell an den persönlichen Geschmack angepasst werden.
- Einfaches Ändern der Schrift- und Hintergrundfarbe ist möglich.
Mein persönliches Lieblingsfeature ist die PBAT Scriptsprache. Dank der kann man den BM komplett umgestalten. Man kann sämtliche Menüs verändern, neue Funktionen einbauen, alte Funktionen entfernen, usw. Ich kenne kein Programm, sei es für PS2 oder für PC, dass man so frei nach eigenen Vorstellungen gestalten kann.
Zudem ist PBAT echt leicht zu erlernen. Ich hatte, abgesehen von ein paar Zeilen QBasic und Pascal in der Schule, keinerlei Programmiererfahrung und war nach ca. 2 Wochen PBAT-Profi. Man hat ruck zuck, mit Hilfe der schon vorhandenen Menüs als Vorlage, neue Einträge und Menüs erstellt. Diese kann man mit Hilfe des Netzwerks auch direkt testen, ohne den BM nach jeder Änderung installieren zu müssen.
Einfacher könnt's echt nicht sein: Menüeintrag hinzufügen, BM über's Netzwerk starten und sofort prüfen wie's auf der PS2 aussieht und funktioniert. Einfach genial.
3. Installation:
Die Installation erfolgt mit Hilfe der FW CD oder über's Netzwerk und gestaltet sich denkbar einfach: Nämlich mit dem selben BM der auch installiert wird, nur dass er, wenn von CD oder PC gestartet, nicht das normale Hauptmenü, sondern das Installationsmenü lädt, das ihr im folgenden Bild seht.

Einfach auf "Install BootManager" "X" drücken und man gelangt in das folgende Menü, wo man sich aussucht wohin der BM installiert werden soll.

Im Falle des CC2.0 geht das nur auf den CFlash, bei den anderen Chipmodellen hat man die Wahl zwischen MC1 und MC2. Nochmal "X" drücken, und schon wird der BM installiert.
Die FW wird mit "Upgrade Firmware" installiert. Hier genügt ein Klick, dann wird man aufgefordert zu warten.

Beim CC2.0 dauert das Ganze ca. 2 Sekunden und schon ist die Installation abgeschlossen.
Bei CC1.0 und 1.1 muss man sich etwa 1/2 Minute gedulden, was am EEPORM liegt, der nur sehr langsam beschrieben werden kann.
4. Menüs und Bedienung
Hauptmenü

Nach dem CrystalChip Begrüßungsbildschirm("Splash", Bild siehe oben) gelangt ihr ins Hauptmenü. Hier findet ihr die wichtigsten Funktionen des BM im Überblick, z.B. "Boot Media", den "Application Browser" und natürlich das "Configuration" Menü.
Oben links wird der Typ der eingelegten CD angezeigt, im Bild seht ihr das Symbol für PS2 Spiele. Unten im Bild befindet der "Hint Scroller", eine praktische Textlaufleiste, der eine Erklärung zum gerade markierten Menüeintrag enthält. Dadurch ist der BM quasi selbst erklärend, was die Arbeit mit ihm erheblich vereinfacht. Ein paar Englischkenntnisse sind durchaus ratsam, aber zur Not ist ja meistens auch schnell ein Wörterbuch zur Hand in dem man unbekannte Begriffe nachschlagen kann.
Bootmenü

Das Bootmenü erreicht man, indem man, bei eingelegtem PS2- oder PS1-Spiel, auf "Boot Media" geht. Hier hat man die Wahl zwischen den verschiedenen Bootmodi:
"Enhanced Mode": Der Chip ist voll aktiv, d.h. Anzeigekorrekturen, Positionsanpassungen, etc. sind angeschaltet.
"Minimal Mode": Der BM wird abgeschaltet, der Chip funktioniert so als wäre er ohne BM gestartet worden.
"Sleep Mode": Der Chip wird komplett abgeschaltet, und die PS2 agiert als wäre kein Chip installiert.
Application Browser

In diesem Menü könnt ihr eure Homebrew Software verwalten und starten.
Application starten

Nach dem klick auf "Run" wählt man zuerst das Gerät, von dem man die App starten will, und dann die App. Nach diesem Prinzip funktionieren auch sämtliche "Install" und "Remove" Menüs.
Application installieren

Zuerst wählt man den Ursprungsort, dann die Application und als letzes den Zielort.
Application entfernen
Diese Aktion funktionert wieder genauso wie das starten der App, also erst Gerät und dann zu entfernende App wählen.
Device Manager

Dieses Menü dient zur Verwaltung der Gerätetreiber. Die Bedienung gestaltet sich im Prinzip genau wie beim "App Browser".
Memory Card Manager

Hier habt ihr ein paar Optionen zum Verwalten eurer MC, z.B. könnt ihr mit einem Klick alle Apps von der MC in Slot 1 entfernen, den kompletten Inhalt der MCs über's Netzwerk auf den PC kopieren, oder die MC ganz formatieren.
System Information

In diesem Bildschirm seht ihr die wichtigsten Infos über die Hard- und Software eurer PS2. (die I-Link ID im Bild wurde aus Gründen der Diskretion zensiert)
Configuration

Willkommen im Konfigurationsmenü. Alle Funktionen des CC könnt ihr hier an eure Bedürfnisse anpassen.
Video Wizard

Mit diesem Feature könnt ihr testen welche Anzeigemodi euer TV beherrscht. Die entsprechenden Einstellungen für PS1 und PS2 Spiele werden dann automatisch vorgenommen.
Interface Configuration

Hier stellt ihr die Optionen für die BM Menüs ein, z.B. die Sprache(Sprachdatei wird benötigt) und die Geschwindigkeit der Textlaufleiste.
Autoload Configuration

Mit diesem Menü stellt man die automatisch auszuführenden Aktionen ein, die der BM auf die verschiedenen Disks anwenden soll. Auch die Zeitverzögerung kann an den persönlichen Geschmack angepasst werden.
Button Configuration

Um Apps bequemer starten zu können ist dieses Menü optimal. Ihr könnt jeder Taste, die nicht für den BM verwendet wird, eine App zuordnen und seit somit in der Lage diese Apps mit einem einzigen Knopfdruck zu starten. Befindet sich die App auf der MC könnt ihr den entsprechenden Knopf schon während des CC Splash-Bildschirms gedrückt halten, dann startet die App noch bevor das BM Hauptmenu geladen wird.
Theme Manager

Der Verwaltungsbildschirm für eure Themes. Hier könnt ihr Themes konfigurieren, ändern, installieren und entfernen.
Theme Configuration

Das Hintergrundbild, das Disk-Icon und die einzelnen Menüelemente lassen sich verschieben und in der Größe ändern, so dass ihr eurem BM einen individuellen Look verpassen könnt. Desweiteren lassen sich Hintergrund- und Textfarbe ändern.
Themes verwalten

Beim Wechseln von Themes habt ihr nur die Auswahl zwischen Themes, die sich im BM Ordner selbst befinden. Damit wird sichergestellt, dass das gewählte Theme auch immer geladen werden kann.
Installieren und entfernen funktioniert genau wie bei den Apps.
Network Configuration

Hier lassen sich die IP Adressen ändern und die Startoptionen für das Netzwerk einstellen.
HDD Configuration

Wenn eine Festplatte in Eurer PS2 mit dem Crystal Chip nutzen wollt, müsst ihr zunächst eine Partition names "Crystal" erstellen. Das geht mit LaunchELF oder WinHIIP. Dann könnt ihr in diesem Menü die HDD Unterstützung starten und die Autostartoption festlegen.
Festplatten können in der Versionen v3-v11 nur mit der NETWORKADAPTER betrieben werden, aber der v12-v13 geht dies nur mit dem HDCOMBO oder dem HDCONNECT.
Sollte keine Festplatte vorhanden sein, funktioniert diese Option natürlich nicht.
PS1 Configuration

Die Optionen für PS1-Spiele findet ihr hier. Sie lassen sich für PAL und NTSC Spiele seperat einstellen. Ihr könnt z.B. Anzeigemodus und Bildschirmposition optimal an euer TV anpassen.
PS2 Configuration

Mit dem "MegaMemory Patcher" braucht man die lästige BootCD für große MCs nicht mehr und dank "ATAD(HDD) Patcher" könnt ihr inoffizielle HDDs mit HDD-fähigen Spielen verwenden. Natürlich könnt ihr, genau wie bei PS1-Spielen, auch hier Anzeigemodus und Bildschirmposition ändern.
DVD Video Configuration

Zu guterletzt noch die Einstellungen für DVD-Filme. "RGB Fix" entfernt den lästigen Grünstich, wenn ein RGB-Kabel verwendet wird und mit "Video Stabilizer" lasst sich Macrovision an, bzw. ausschalten. Und selbstverständlich könnt ihr in Zukunft alle DVDs der Welt auf eurer PS2 genießen.
POSITIV
*Gute Verarbeitung
*4x GND Lötpad
*2x 3.3 Lötpad
*umfangreiches Software
*1MB Flashspeicher
*USB Support
*HDD Support
*Memory Card Manager
*Sauberer DVD Patch
*Recovery Modus
*Status Led
*Sleepmode
*Bootrate mit hacked Firmware 99,999%
*günstiger Preis
*updatebar
*Open Source
*Einfache Scriptsprache (PBAT)
*Skinbar
*durch Bootmanager sehr viele neue Möglichkeiten in Zukunft absehbar
*Crystal Chip Sticker liegt dem Chip bei
*offizieller Support in Deutsch ( auf Modcontrol.com natürlich :) )
*Gute Verarbeitung
*4x GND Lötpad
*2x 3.3 Lötpad
*umfangreiches Software
*1MB Flashspeicher
*USB Support
*HDD Support
*Memory Card Manager
*Sauberer DVD Patch
*Recovery Modus
*Status Led
*Sleepmode
*Bootrate mit hacked Firmware 99,999%
*günstiger Preis
*updatebar
*Open Source
*Einfache Scriptsprache (PBAT)
*Skinbar
*durch Bootmanager sehr viele neue Möglichkeiten in Zukunft absehbar
*Crystal Chip Sticker liegt dem Chip bei
*offizieller Support in Deutsch ( auf Modcontrol.com natürlich :) )
NEGATIV
*Installation etwas umfangreicher (ein-zwei Kabel mehr zur Installation benötigt)
*Ohne Bootmanager ein Nichts
*Software "noch" leicht buggy
*hacked Firmware von nöten um Backups zu starten
*Installation etwas umfangreicher (ein-zwei Kabel mehr zur Installation benötigt)
*Ohne Bootmanager ein Nichts
*Software "noch" leicht buggy
*hacked Firmware von nöten um Backups zu starten
FAZIT
Das Crystal Chip Team bietet mit dem neuen Crystal Chip in Kombination mit dem Bootmanager 2.00+ einen sehr umfangreichen Chip mit schnellem 1 MB Flashspeicher.
Durch die Anordnung der 2 3.3V und die 4 GND Pads ist der Chip recht einfach in jeder Ps2 Mainboardrevision plazierbar, der DVD Patch wird komplett durchgeführt und sorgt für einen sauberen Patch am DVD Databus der wiederrum zu einer höhren Medienkompatiblität führt.
Der Actel Chip geht sehr gut mit der Crystal Chip Firmware um und harmoniert perfekt mit dem Open Soruce Code.
Alles in allem ist der Crystal Chip mit seinem 1 MB Flashspeicher und dem umfangreichen opensource Bootmanager vom Preis Leistungs Verhältniss her ein absoluter Kaufgrund, wer jetzt noch einen anderen Chip kauft ist selber Schuld!
Das Crystal Chip Team bietet mit dem neuen Crystal Chip in Kombination mit dem Bootmanager 2.00+ einen sehr umfangreichen Chip mit schnellem 1 MB Flashspeicher.
Durch die Anordnung der 2 3.3V und die 4 GND Pads ist der Chip recht einfach in jeder Ps2 Mainboardrevision plazierbar, der DVD Patch wird komplett durchgeführt und sorgt für einen sauberen Patch am DVD Databus der wiederrum zu einer höhren Medienkompatiblität führt.
Der Actel Chip geht sehr gut mit der Crystal Chip Firmware um und harmoniert perfekt mit dem Open Soruce Code.
Alles in allem ist der Crystal Chip mit seinem 1 MB Flashspeicher und dem umfangreichen opensource Bootmanager vom Preis Leistungs Verhältniss her ein absoluter Kaufgrund, wer jetzt noch einen anderen Chip kauft ist selber Schuld!















